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Wochenbericht

Wochenbericht (260)

„Wir sind mit einer Reihe politischer Entscheidungen und der daraus resultierenden gegenwärtigen Entwicklung unzufrieden und der Meinung, dass es so in Thüringen nicht weiter gehen kann.“ Mit dieser Aussage hat sich der Landseniorenverband Thüringen anlässlich der anstehenden Wahlen mit einem offenen Brief an alle Fraktionen des Thüringer Landtages gewandt. In dem Brief fordern die Landsenioren alle gewählten politischen Vertreter unseres Landes auf, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, die unser Land voranbringen.

Die Landsenioren betonen, dass nach ihrer Meinung der ländliche Raum zunehmend von der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung abgehängt ist und bei manchen Entscheidungen vergessen wird. Gefordert werden u.a. Verbesserungen beim öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), der medizinischen Versorgung, der Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs in den Dörfern und eine umfassenden Versorgung des ländlichen Raumes mit Breitband-Internetanschlüssen sowie eine flächendeckenden Netzabdeckung mit schnellen mobilen Datennetzen. Auch der zuverlässige Schutz des Eigentums, die Sorgen hinsichtlich des Gebäudeenergiegesetzes sowie die fehlenden Räumlichkeiten für das gesellschaftliche Leben in den Gemeinden und Ortsteilen werden angesprochen.

Das Präsidium des Landseniorenverbandes hatte zu den angesprochenen Problemen bereits Gespräche mit der Landtagsfraktion der CDU und der Fraktion DIE LINKE.

Foto: Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Cordula Eger (Bildmitte) beriet das Präsidium des Landseniorenverbandes Thüringen mit Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE zu Forderungen des offenen Briefes.

Die Digitalisierung birgt neue Gefahren für landwirtschaftliche Betriebe. Obwohl nur wenige sich der unsichtbaren Risiken bewusst sind, ist klar: Jeder Betrieb wird früher oder später von Viren, Hackern und anderen Arten der Cyberkriminalität getroffen.

IT-Dienstleister, Behörden und sogar Krankenhäuser – beinahe stündlich beweisen neue Schlagzeilen: Vor digitalen Angriffen ist kein Betrieb sicher. Diesem Risiko sind zunehmend auch landwirtschaftliche Betriebe ausgesetzt. Die Folge sind eine lahmgelegte IT sowie verlorene und manipulierte Daten. Schon ein unbedachter Klick oder eine winzige Sicherheitslücke genügen, um ganze Betriebe stillzulegen.

Schützen Sie Ihre Datenfelder vor unsichtbaren Gefahren

Immer mehr Betriebe entscheiden sich für eine CyberRisk Versicherung. Sie übernimmt nach einem Hackerangriff die Kosten und vermittelt sogar an IT-Spezialisten, die Netzwerk und Daten zeitnah wiederherstellen. Landwirtschaftliche Betriebe können diese ganz einfach im Rahmen der R+V-AgrarPolice abschließen und Vorteile gegenüber Wettbewerbern nutzen. Eingeschlossen sind etwa die Daten auf dienstlich genutzten Privatgeräten und der Ersatz von durch einen Vorfall beschädigter IT-Hardware. Ebenso gehören auch Zusatzleistungen wie Krisenkommunikation oder ein Anwaltstelefon zum Repertoire.

Die Landwirtschaft im Visier von Cyber-Kriminalität

Mit zunehmender Digitalisierung steigt die Bedeutung einer funktionierenden IT. Haben sich Kriminelle erst einmal Zugang in die Systeme verschafft, eröffnen sich diesen vielfältige Möglichkeiten, hieraus Profit zu schlagen. Daten können verschlüsselt und für deren Entschlüsselung die Zahlung von Lösegeld gefordert werden. Ebenso können Daten weiterverkauft oder für weitere Angriffe verwendet werden. Je nach Schwere des Eingriffs werden die Betriebsabläufe stark beeinträchtigt. Dabei wird der Landwirtschaft ein besonderes Augenmerk gewidmet. Schließlich stellt diese als fundamentale Stütze in der Versorgung der Bevölkerung ein lukratives Ziel für kriminelle Machenschaften dar. Schützen Sie sich vor den Folgen zunehmender Internetkriminalität mit der R+V-CyberRisk Versicherung und profitieren Sie von einem umfangreichen Versicherungsschutz und zahlreichen Assistance-Dienstleistungen, insbesondere der rund um die Uhr erreichbaren Notruf-Hotline mit sofortiger Unterstützung im Schadensfall.

Wir beraten Sie gerne zu der R+V CyberRisk Versicherung

Kontaktieren Sie hierzu Ihren Berater Jens Gießler per E-Mail unter vDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 (0)361 262 538 01.Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ruv.de unter „Firmenkunden“.

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