Düngung & Rote Gebiete
Düngung
Die Düngung in der Landwirtschaft ist stark reguliert, wird kontrolliert und garantiert so, dass eine Gefährdung des Bodens, Lebewesen oder des Grundwassers auszuschließen ist. Das Liebigsches Minimumgesetz ist ein zentraler Baustein der Düngung. Das Minimumgesetz besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource eingeschränkt wird. Diese Ressource wird auch als Minimumfaktor bezeichnet.
Weiterführende Informationen, Downloads und Links
- Website TLLLR - Bereich Düngung
- TLLLR-Fachinformation: Fragenkatalog Düngung 2023
- TLLLR-Fachinformation: Tabelle Sperrzeiten 2023
- TLLLR-Fachinformation: Lagerung Wirtschaftsdünger 2023
- TLLLR-Fachinformation: Fachinformation Herbstdüngung 2023
Zum Fachausschuss:
Rote Gebiete
Der Begriff „Rote Gebiete“ wird allgemein als Synonym für die Nitratkulisse in Deutschland verwendet. Des Weiteren findet der Begriff Verwendung im Kontext der Düngeverordnung die mit Nitrat- und Phosphat belasteten Gebiete im Sprachgebrauch zu bündeln. Die „Roten Gebiete“ sind Gebiete oder Regionen in denen eine schärfe Düngeregelung als regulär herrscht, um die Nitratrichtlinie der EU-Kommission umzusetzen. Die führt zu negativen Konsequenzen innerhalb der Pflanzen- und Tierproduktion in den betroffenen Gebieten, aufgrund verschärften Auflagen.
Düngeverordnung
Aktuelles zum Thema Düngung & Rote Gebiete

















