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Marktfrucht & Futterbau

Marktfrucht & Futterbau (209)

DBV Ackerbauinfo 25/2023

Freitag, 23. Juni 2023

 

Dürre in den USA bedroht Bestände

Die schlimmste Dürre im Mittleren Westen der USA seit 2012 hat sich in der vergangenen Woche trotz milder Temperaturen ausgeweitet, da ein Mangel an Regen im Herzen des amerikanischen Agrargürtels die frisch gesäten Mais- und Sojabohnenkulturen bedroht, so Klimatologen in einem wöchentlichen Bericht. Unterdurchschnittliche Niederschläge und starke.....

Neue Sorten heiß gefragt

Freitag, 16. Juni 2023
Am 16. Juni fand die Kreis-Flurbegehung in Hochstedt auf dem Gelände der Agrar GmbH Mauderode-Herreden statt. Rund 40 Landwirtinnen und Landwirte folgen der Einladung der Südharzer Landhandelsgesellschaft und des Kreisbauernverbandes Nordhausen und begutachteten vor Ort die Ergebnisse der Sortenversuche von Weizen und Raps. Die zumeist jüngeren Anwesenden bekamen am Feld die Möglichkeit, die Ährenentwicklung, die Blattfläche, die Dichte des Bestandes sowie die Gesundheit der Pflanzen genau in Augenschein zu nehmen, wie sie unter den diesjährigen Bedingungen gegeben sind. Neben den Ertragsindikatoren spielte vor allem die Frage der Trockenresistenz eine entscheidende Rolle in den Diskussionen mit den Vertretern der Saatgutproduzenten. Der Schutz…

DBV Ackerbauinfo 24/2023

Freitag, 16. Juni 2023

 

Getreidehandel steht auf der Kippe

Präsident Wladimir Putin sagte am Dienstag, Russland erwäge den Rückzug aus dem Schwarzmeer-Getreideabkommen, weil der Westen Moskau betrogen habe, indem er keines der Versprechen umgesetzt habe, russische Agrarprodukte auf die Weltmärkte zu bringen. Um Moskau davon zu überzeugen, dem von Diplomaten als Schwarzmeer-Getreide-Initiative bezeichneten Pakt zuzustimmen, wurde gleichzeitig ein dreijähriges Abkommen geschlossen, in dem sich die UN-Beamten bereit erklärten, Russland bei seinen eigenen Lebensmittel- und Düngemittelausfuhren zu unterstützen. Putin sagte jedoch, dass dies aufgrund der Perfidie des Westens nicht umgesetzt worden sei. „Wir denken darüber nach, aus diesem Getreideabkommen

DBV Ackerbauinfo 23/2023

Freitag, 09. Juni 2023

 

Wassermangel infolge des Dammbruches

Die Zerstörung eines großen Staudamms in der Ukraine hat den Druck auf den ukrainischen Agrarsektor erhöht und gleichzeitig die Preise für Getreide und andere Agrarprodukte weltweit in die Höhe getrieben. Die Landwirtschaft macht mehr als die Hälfte der Exporteinnahmen der Ukraine aus, auf die Kiew angewiesen ist, um seinen Kampf gegen die russische Invasion zu finanzieren. Der Damm im Südosten der Ukraine wurde am frühen Dienstag zerstört, und im Internet veröffentlichte Aufnahmen zeigten, wie riesige Wassermengen flussabwärts strömten. Landwirte erklärten, dass die Bewässerung ihres Landes von dem riesigen Stausee abhinge, der durch den Damm bisher zurückgehalten

Am 6. Juni fand im Haus der Grünen Verbände in Erfurt der Fachausschuss Pflanzenbau und Umwelt des Thüringer Bauernverbandes (TBV) statt. In altbewährter Tradition begann der Fachausschuss mit einer Tischumfrage unter den Teilnehmenden.

DBV Ackerbauinfo 22/2023

Freitag, 02. Juni 2023

 

Kommission erwägt verlängertes Einfuhrverbot

Die EU-Kommission erwägt offenbar, das für fünf Mitgliedstaaten geltende vorübergehende Einfuhrverbot für wichtige Agrarprodukte aus der Ukraine zu verlängern. Zuvor hatte der Europäische Rat beschlossen, die zollfreie Einfuhrregelung für die Ukraine um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Einfuhr von Mais, Weizen, Raps und Sonnenblumensaat nach Polen, Bulgarien, in die Slowakei, nach Ungarn und Rumänien wurde Anfang Mai auf Druck der dortigen Landwirtschaft

vorübergehend untersagt; das Verbot läuft am 5. Juni aus. In der Zwischenzeit ist der Transit über diese Länder weiterhin möglich. „Mit der Verabschiedung der neuen autonomen Handelsmaßnahmen für ein weiteres Jahr, haben wir in der Tat eine Rechtsgrundlage für eine mögliche Verlängerung der außergewöhnlichen Schutzmaßnahmen geschaffen“, sagte EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis. Wir haben

DBV Ackerbauinfo 21/2023

Freitag, 26. Mai 2023

 

Konträre Prognosen für Weizen und Gerste

Der Ernteprognosedienst der EU-Kommission, MARS, hat seine Prognosen für die diesjährigen Weichweizenerträge in der EU angehoben und seine Erwartungen für Gerste gesenkt.

In weiten Teilen der EU hat es reichlich geregnet, allerdings hat sich die Trockenheit auf der iberischen Halbinsel verschärft. In beiden Ländern sind die Ertragsprognosen für alle Hauptkulturen deutlich unter das bereits schlechte

Niveau des Vorjahres gesunken. Ein deutlicher Niederschlagsüberschuss und/oder kältere Bedingungen als üblich führten zu Verzögerungen

DBV Ackerbauinfo 19/2023

Montag, 15. Mai 2023

Alternativen für den Transport aus der Ukraine

Die Ukraine verfügt über alternative Möglichkeiten des Getreidetransports, falls die Vereinbarung über sichere Schwarzmeerexporte am 18. Mai nicht verlängert wird, und würde ein solches Ergebnis nicht als "apokalyptisches Szenario" betrachten, sagte ihr Landwirtschaftsminister. "Wir denken nicht an ein apokalyptisches Szenario aufgrund von Millionen von Umständen. Die ukrainischen Landwirte und die ukrainischen Händler haben gezeigt, dass sie eine Menge tun können, und es können viele (Export-)Wege geschaffen werden", wurde Landwirtschaftsminister Mykola Solsky am späten Montag von seinem Ministerium zitiert. "Es gibt mehrere Szenarien......

Am 9. Mai wurde ein vom Deutschen Bauernverband im Auftrag gegebenes Gutachten in Brüssel zu den Auswirkungen der geplanten EU-weiten Pflanzenschutzmittelreduktion veröffentlicht. Das Gutachten beleuchtet die betrieblichen Ergebnisse von Acker-, Futter- und Gemüsebaubetrieben sowie die Folgen für das Anbauspektrum in den vom Verordnungsvorschlag betroffenen Schutzgebieten. Es zeigt sich, dass auf Standorten mit hohem Ertragspotenzial Einkommensminderungen von bis zu 50 Prozent zu erwarten sind. Auf schwächeren Standorten wäre Ackerbau mittelfristig nicht mehr wirtschaftlich tragfähig. Insbesondere der Anbau von Kartoffeln und Raps sowie der Gemüseanbau müssten infolgedessen vielfach eingestellt werden. Der ohnehin bereits geringe Selbstversorgungsgrad bei Gemüse würde demnach weiter sinken. Auch…
Die 1. Mitteldeutschen Bodenschutztage finden vom 28. bis zum 29. Juni im Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt in Halle statt. Sie werden gemeinsam von den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgerichtet und sind ein fachliches Podium zum länderübergreifenden Austausch zu aktuellen Belangen des vorsorgenden Bodenschutzes. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bilden die Herausforderungen des Klimawandels für Bodennutzung und Bodenschutz, der Beitrag der Böden zum natürlichen Klimaschutz sowie bodenbezogene Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Anmeldeschluss ist der 14. Juni. Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro. Darin enthalten sind die Tagungsgebühr und Tagungsunterlagen, Tagungsgetränke, Mittagsimbiss sowie die Teilnahme an der Abendveranstaltung und Exkursion. Weitere wichtige Informationen zur…
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