• +49 (0)361 262 530
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Marktfrucht & Futterbau

Marktfrucht & Futterbau (232)

DBV Ackerbauinfo 15/2024

Freitag, 12. April 2024

Brasilianische Ernte vermutlich über Vorjahr

Nach einer Rekoredmaisernte 2023 waren die brasilianischen Farmer zuversichltich für die Saison 2024. Jedoch wirkte sich das Wetterphänomen El Nino negativ auf die Maiserzeugung im ganzen Land aus, was zu erheblichen Verlusten führte. Der Auslandsdienst des US-Landwirtschaftsministeriums, FAS, ...

DBV Ackerbauinfo 14/2024

Freitag, 05. April 2024

Ruhiger Aprilauftakt am Kartoffelmarkt

Das Geschäft mit Kartoffeln vor den Osterfeiertagen wird von vielen als zufriedenstellend bis gut bewertet. Im Osten werden zum Teil auch herausragend gute Absatzmengen gemeldet. Entsprechend ist der Start in die aktuelle Woche zunächst recht ruhig. ...

DBV Ackerbauinfo 13/2024

Montag, 01. April 2024

Winterkulturen in mäßigem Zustand

Seit Herbst ist es in weiten Teilen West-, Nord- und Osteuropas zu nass, was sich negativ auf Aussaat, Aufgang und Entwicklung der Winterungen auswirkte. In Teilen Nord- und Osteuropa wurden die Kulturen zusätzlich durch ...

Nachdem das Europäische Parlament Ende Februar das Trilog-Ergebnis zum Naturwiederherstellungsgesetz formal ratifiziert hat, steht eigentlich nur noch die Bestätigung durch den Europäischen Rat aus. Unter den Mitgliedstaaten wackelt die Unterstützung, weil Ungarn neben sieben weiteren EU-Ländern ankündigte, das Trilog-Ergebnis nicht mittragen zu wollen. Damit wäre die notwendige qualifizierte Mehrheit nicht erreicht. Eine erste Abstimmung unter den Botschaftern wurde am vergangenen Mittwoch bereits kurzfristig verschoben. Auf der Tagesordnung einer Botschafterrunde am 22. März 2024 ist das Gesetz wieder gelistet. Eigentlich sollte der EU-Umweltministerrat am 25. März 2024 die Bestätigung vollziehen. Sollte es keine Mehrheit geben, würde der Text in eine zweite…

DBV Ackerbauinfo 12/2024

Freitag, 22. März 2024

Polnische Bauern verstärken Proteste

Polnische Landwirte haben am Mittwoch mit Traktoren und Fackeln Straßen blockiert, um ihre Proteste gegen EU-Umweltvorschriften und billige Lebensmittelimporte aus der benachbarten Ukraine zu verstärken, deren Verlängerung die EU vorläufig zugestimmt hat. Auf Plakaten war ein Bauer abgebildet, der an einem Galgen neben Windkraftanlagen baumelt, sowie ein Henker mit EU-Emblem und der Aufschrift: "Green Deal gleich Tod der polnischen Landwirtschaft", was sich auf den Plan der EU zur Bekämpfung des Klimawandels bezieht. Landwirte in Polen und anderswo in der EU haben in den letzten Monaten protestiert, um die ...

Für das Anbaujahr Herbst 2023 / Frühjahr 2024 kann die Nachbauerklärung unter www.stv-bonn.de ab sofort online eingereicht werden. Im Auftrag der Pflanzenzüchter bittet die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) die Landwirtinnen und Landwirte um ihre Nachbauauskunft.

Angaben zur Erklärung des Nachbaus müssen bis zum 30. Juni 2024 eingereicht werden.

Ab 2025 wird die Nachbauerfassung vollständig auf ein Onlineverfahren umgestellt, daher empfiehlt die STV die Nachbaumeldung schon jetzt über diesen komfortablen Weg.

Wird die Zahlungs- bzw. Rückmeldefrist 30. Juni 2024 verpasst, kann das finanzielle und rechtliche Folgen haben, die häufig falsch eingeschätzt werden. Was viele Betriebsleitende nicht wissen: nicht nur durch die Verwendung des Nachbausaatguts werden bei Missachtung der Nachbaubestimmungen die Sortenschutzrechte verletzt, sondern die so erzeugte Ernte unterliegt ebenfalls den sortenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Für Fragen und weitere Informationen zur Nachbauerklärung erreichen Landwirtinnen und Landwirte das STV-Service-Center unter der Tel.: +49 (0)228 969 431 60.

 

 

DBV Ackerbauinfo 11/2024

Montag, 18. März 2024

 

Indische Weizenbestände auf Tiefstand

Die indischen Weizenvorräte in staatlichen Lagern sind auf 9,7 Millionen Tonnen und damit auf den niedrigsten Stand seit 2017 gesunken. In den vergangenen zwei Jahren hatten geringere Ernten den Staat dazu veranlasst, Rekordmengen zu verkaufen, um die inländische Versorgung zu sichern und die lokalen Preise zu senken. Die Weizenreserven in den staatlichen Lagern beliefen sich zu Beginn dieses Monats auf insgesamt 9,7 Mio. t, gegenüber 11,7 Mio. t im März 2022, teilte die staatliche Food Corporation of India laut Reuters mit. Trotz des knappen Angebots hat die Regierung Forderungen abgelehnt, Importe ...

DBV Ackerbauinfo 10/2024

Montag, 11. März 2024

 

Australien erwartet feuchteres Wetter

Das feuchte Wetter dürfte die australische Produktion von Wintergetreide wie Weizen, Gerste und Raps von 46,7 Millionen Tonnen in der laufenden Saison auf 51 Millionen Tonnen in den Jahren 2024/25 steigern, sagte ein Beamter des Landwirtschaftsministeriums am Dienstag. Australien ist einer der weltweit größten Exporteure von Weizen und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, und die höhere Produktion im nächsten Jahr wird das weltweite Angebot erhöhen. Die in den letzten Monaten geerntete Wintersaison 2023/24 wurde...

DBV Ackerbauinfo 09/2024

Freitag, 01. März 2024

 

Regen verzögert Düngearbeiten

Nach jüngsten Angaben des Prognosedienstes der EU-Kommission MARS herrschten in weiten Teilen Europas ungewöhnlich warme Bedingungen. Im Nordwesten, in der nördlichen Mitte und im Osten war es allerdings nasser als üblich. Wärmere Temperaturen als üblich zu dieser Jahreszeit begünstigen die Entwicklung der Pflanzen ...

DBV Ackerbauinfo 08/2024

Freitag, 23. Februar 2024

 

Indiens Regierung geht auf Bauern zu

In Indien ist Bewegung in den Konflikt zwischen der Regierung und der Landwirtschaft gekommen. Die indische Regierung habe garantierte Stützpreise für Hülsenfrüchte, Mais und Baumwolle angeboten, um die Situation zu bereinigen, sagte Handelsminister Piyush Goyal laut Reuters. Die Äußerungen folgten auf Marathongespräche mit Bauernverbänden, nachdem die Demonstranten, die höhere, gesetzlich abgesicherte Preise für fast zwei Dutzend Feldfrüchte fordern, in einer Entfernung von etwa 200 km von Neu-Delhi ...

Thüringer Bauernverband e.V.
Alfred-Hess-Straße 8
99094 Erfurt

  Tel.: +49 (0)361 262 530
  Fax: +49 (0)361 262 532 25
  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt
1000 Zeichen noch.
Noch kein Zugang? Mitglied werden!

Anmeldung