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Tierhaltung-Tierwohl

Tierhaltung-Tierwohl (556)

Am 19. November tagte zum zweiten Mal in diesem Jahr der Fachausschuss Milch des Deutschen Bauernverbandes (DBV). In der von Karsten Schmal geleiteten Hybridveranstaltung diskutierten die Vertreterinnen und Vertreter der Landesbauernverbände zunächst intern und anschließend mit Gästen des Bundeslandwirtschaftsministeriums und des Thünen-Instituts über aktuelle Themen der Milchbranche. 

DBV Bauerninfo Geflügel 46/2021

Freitag, 19. November 2021

Nutzgeflügel schützen – Biosicherheit erhöhen!

Mit Beginn des Wintervogelzuges in diesem Herbst wurde die Vogelgrippe mit dem Erreger H5N1 in zwölf deutschen Nutzgeflügelbeständen nachgewiesen. Am 23.10.21 trat in Schleswig-Holstein der erste Fall bei Gänsen auf. Es folgten Ausbrüche bei Kleinstbetrieben mit Hühnern, Enten und Gänsen. Am 09.11.21 erreichte das Geschehen......

Am 18. November fand das Milchsymposium des Deutschen Bauernverbandes statt. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an mehr Tier-, Umwelt- und Klimaschutz sowie des wachsenden Absatzmarktes für pflanzenbasierte Milchalternativen diskutierten Landwirtinnen und Landwirte mit Expertinnen und Experten des Marktes, der Finanzbranche und der Wissenschaft über die wirtschaftliche Perspektive für milcherzeugende Betriebe. Wie entwickeln sich Kosten und Erlöse in der Milchviehhaltung, wenn mehr Tierwohl umgesetzt wird? Ist die deutsche Milchproduktion im Vergleich zu den Kostenstrukturen anderer EU-Produzenten konkurrenzfähig? Wie schätzen Banken als Finanzgeber die Wirtschaftlichkeit der Milchviehhaltung ein? Marktanalyst Andreas Gorn, AMI, stellte zunächst die aktuelle Lage am Milchmarkt dar. Der Markt…

Bauerninfo Schwein 46/2021

Donnerstag, 18. November 2021

Digitale Aktion zur Situation in der Schweinehaltung

Diese Woche wird der DBV gemeinsam mit den Landesbauernverbänden in sozialen Netzwerken auf die existenzbedrohliche Lage der Schweinehalter aufmerksam machen. In Form von Videos äußern sich Schweinehalter aus ganz Deutschland zur Situation auf ihren Betrieben und fordern, dass sich Handel, Verarbeiter und Großverbraucher auf eine Vermarktung von deutschem Schweinefleisch mit einer „5xD – Kennzeichnung“, von der.......

QM-Milch hat die Kriterien für das Zusatzmodul „QM+“ (auch QM-Tierwohl genannt) finalisiert und veröffentlicht. Das Tierwohlprogramm ergänzt den QM Standard und ordnet sich in Stufe 2 der Haltungsformkennzeichnung des Lebensmitteleinzelhandels ein. Ziel ist, Trinkmilch und Milchprodukte im ersten Halbjahr 2022 entsprechend zu deklarieren..
Am 11. November diskutierten über 100 Schweinehalterinnen und Schweinehalter sowie Vertreterinnen und Vertreter von Behörden und der Tierärzteschaft in Halle über die Zukunftsfähigkeit der Schweinehaltung. Anlass der Fachtagung sind die zahlreichen Herausforderungen, vor denen mehr als 600 mitteldeutsche Schweinebäuerinnen und Schweinebauern mit ihren 2,1 Millionen Tieren derzeit stehen. Am Vormittag ging es zunächst um die politischen, gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Schweinehaltung. Nach Philipp Schulze Esking, Mitglied der Borchert-Kommission, müsse der Berufsstand den hohen Tierwohlanforderungen der Gesellschaft nachkommen. Die Frage sei nur, wann die neue Bundesregierung ein schlüssiges Konzept zur Refinanzierung der dadurch verursachten Mehrkosten vorlegt und umsetzt. „Dies muss…

DBV Bauerninfo Geflügel 45/2021

Freitag, 12. November 2021

Ein Tierleben für das Sonderangebot

Das ZDF berichtete am Dienstag in der Sendung 37 Grad über die Geflügelmast und Entwicklungen zu Fleischersatzprodukten. Dazu gab die PHW-Gruppe Einblicke in ihre Aktivitäten zur Entwicklung fleischloser Produkte. Der Autor, Manfred Karremann, zeigt auf, dass das System an seine Grenzen stößt, daher forschen alle nach Alternativen. Ersatz für Fleisch und Fisch, aber auch Fleisch ohne den Umweg über ein Tier. Die intensiven Recherchen haben gezeigt: Hier versagt letztlich die Politik. An schönen Worten über eine bessere Tierhaltung (in Zukunft, versteht sich) fehlt........

Am 11. November diskutierten über 100 mitteldeutsche Schweinehalterinnen und Schweinehalter sowie Vertreterinnen und Vertreter von Landwirtschaftsbehörden, der Tierärzteschaft und der Industrie in Halle-Peißen über die Zukunftsfähigkeit der Schweinehaltung in Ostdeutschland. Die Lage der hiesigen schweinehaltenden Betriebe ist derzeit extrem schwierig: Neben der derzeitigen Kostenexplosion bei Futtermitteln setzt insbesondere der historisch niedrige Schweinepreis den Schweinhalterinnen und Schweinhaltern zu. „Seit Monaten verlieren sauenhaltende Betriebe mit jedem aufgezogenen Ferkel 50 Euro. Ein 28 kg schweres Ferkel erlöst derzeit maximal 20 Euro für den Halter ¬– eine Tankfüllung an der Tankstelle ist aktuell das Vierfache wert. Schweinemäster verlieren pro vermarkteten Mastschwein 60 Euro von bereits investiertem Kapital. So erhält der Schweinemäster 1,20 Euro pro kg Schlachtgewicht, eine Kugel Eis mit 80 – 90g kostet in Deutschland im Schnitt 1,30 Euro. Selbst ein Liter Diesel ist mit 1,50 Euro mehr wert als 1 kg Schweinefleisch vom deutschen Schweinemäster. Das alles steht in keinem Verhältnis mehr.…

Bauerninfo Schwein 45/2021

Donnerstag, 11. November 2021

Schlachtschweinemarkt bleibt angespannt

(AMI) – Die Überhänge an schlachtreifen Schweinen scheinen hier und da zwar etwas kleiner zu werden, das Angebot fällt aber weiterhin groß aus. Einzig im Süden belebt sich der Handel teilweise, dennoch bleibt die Lage auch dort angespannt. Problematisch sind dabei die eingeschränkten Schlachtkapazitäten, immer wieder wird von Abbestellungen aufgrund der Corona-Pandemie berichtet..........

Der Handel mit Schweinefleisch

DBV Bauerninfo Geflügel 44/2021

Samstag, 06. November 2021

ALDI stellt zum Jahresende 21 alle Schaleneier auf "ohne Kükentöten" um

Zum Jahresende wird das gesamte Schaleneier-Sortiment bei ALDI aus Hühnereiern bestehen, für die keine männlichen Küken getötet worden sind. ALDI wird sein komplettes Schaleneier-Sortiment auf Eier „ohne Kükentöten“ umstellen. Durch den frühzeitigen und engen Austausch mit Lieferanten und externen.......

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