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Medienmitteilung: Frühjahr 2026 in der Landwirtschaft - Arbeiten liegen im Plan, steigende Kosten setzen Betriebe unter Druck

Die landwirtschaftlichen Betriebe in Thüringen liegen mit den Frühjahrsarbeiten weitgehend im Plan. Gleichzeitig verschärfen steigende Betriebsmittelkosten und internationale Entwicklungen die wirtschaftliche Lage deutlich.

Die Regenfälle des vergangenen Wochenendes und zu Wochenbeginn haben die Situation auf den Feldern spürbar verbessert und sind für die aktuelle Entwicklung der Kulturen wichtig. Dennoch zeigen Daten des Agrarmeteorologischen Dienstes, dass die Niederschläge der vergangenen Monate nicht ausreichen, um die Bodenwasservorräte nachhaltig aufzufüllen – diese sind insbesondere für den Sommer entscheidend.

Die Staunässe auf einzelnen Flächen hat sich weitgehend zurückgebildet, die Befahrbarkeit der Felder ist damit wieder gegeben. Die Niederschläge der letzten Wochen unterstützen die Pflanzenentwicklung, die durch kühle Nächte derzeit noch verhalten verläuft und entsprechend weniger Wasser benötigt. Für eine stabile Entwicklung und ausreichende Wasservorräte sind in den kommenden Wochen weitere anhaltende Niederschläge erforderlich.

Die Kulturen zeigen insgesamt eine solide Ausgangslage. Trotz verhaltener Vorwinterentwicklung sind die Bestände überwiegend gut durch den Winter gekommen. Die Auswinterungsschäden sind gering, lediglich die Sommergerste aus der Herbstaussaat musste regional umgebrochen werden. Insgesamt entwickeln sich die Kulturen im normalen Bereich. Mit steigenden Temperaturen ist eine deutlich dynamischere Entwicklung zu erwarten.

Auch Grünland, Wiesen und Weiden haben den Winter größtenteils gut überstanden. Vorübergehende Staunässe hat sich inzwischen auch hier weitgehend gelegt.

Im Ackerbau stand zuletzt die Düngung im Fokus, um die Nährstoffversorgung nach dem Winter sicherzustellen und eine zentrale Grundlage für Ertrag und Qualität zu legen. Parallel wurden auf den Thüringer Feldern erste Pflanzenschutzmaßnahmen durchgeführt. Die Aussaat von Zuckerrüben läuft, während die Flächen für den Mais vorbereitet werden (die Aussaat erfolgt voraussichtlich bis Mitte Mai).

Auf Grünlandflächen wurden, soweit möglich, Pflegemaßnahmen umgesetzt und bedarfsgerecht gedüngt. Insgesamt liegen die Arbeiten weitgehend im Zeitrahmen.

Die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe verschärft sich durch internationale Krisen. Insbesondere die Blockade der Straße von Hormus führt zu steigenden Preisen bei Diesel und mineralischen Düngemitteln, da über diese Route ein erheblicher Teil des weltweiten Rohöls und wichtiger Düngemittelrohstoffe transportiert wird.

Landwirtschaftliche Betriebe sind auf den Einsatz von Maschinen und damit auf Kraftstoffe angewiesen und daher besonders betroffen. Gleichzeitig geraten Lieferketten für Düngemittel unter Druck – vor allem bei Harnstoff, einer zentralen Komponente. Ausbleibende Lieferungen verschieben Warenströme und treiben die Preise weiter nach oben. Die Folge sind steigende Produktionskosten bei gleichzeitig unzureichend steigenden Erzeugerpreisen. Dadurch nimmt die wirtschaftliche Belastung vieler landwirtschaftlicher Betriebe weiter zu.

 

 

Kontakt

Katja Förster
Thüringer Bauernverband e. V.
Alfred-Hess-Straße 8, 99094 Erfurt

Telefon:                 +49 (0)361 262 532 29
E-Mail:                   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

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Medeineinladung: 28. Thüringer Milchtag am 30. März

Die Landesvereinigung Thüringer Milch (LVTM) und das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TMWLLR) laden Medienvertreter herzlich zum diesjährigen Thüringer Milchtag in das Congress Center der Messe Erfurt ein.

Unter dem Titel „Frisch gewonnenes Morgen – Milch zwischen Tradition, Wandel und öffentlichem Fokus“ eröffnet Thüringens Landwirtschaftsministerin Colette Boos-John die Tagung und gibt einen Überblick über die aktuellen agrarpolitischen Rahmenbedingungen im Freistaat.

Der Präsident des Thüringer Bauernverbandes, Dr. Klaus Wagner, spricht zur gegenwärtigen Lage der Landwirtschaft.

Isabel Schmidt, Vorsitzende der LVTM, erläutert die Herausforderungen der Milchwirtschaft in Thüringen und geht auf Milchmarktentwicklung, Bürokratieabbau sowie die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft ein.

Über Entwicklungen und Trends am Milchmarkt informiert Monika Wohlfarth von der ZMB Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH.

Am Nachmittag stellt Hannes Hornschu vom Landjugendverband Thüringen die Bedeutung der Jungzüchterarbeit für die Zukunft der Branche vor.

Felix Riecken zeigt Ansätze regenerativer Landwirtschaft und deren Bedeutung für eine nachhaltige Milchproduktion.

Über Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz in der Milchviehhaltung spricht Judith Pieper vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.

Einen Ausblick auf Strukturen, Wettbewerbsfähigkeit und Perspektiven der Milchbranche in Deutschland gibt Philipp Goetz von der IFCN GmbH.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung Thüringer Molkereien und Direktvermarkter für ihre herausragende Produktqualität.

Durch das Programm führt Silvio Reimann von der Milch-Land GmbH, Veilsdorf.

Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie hier sowie auf der Homepage der LVTM unter www.milch-thueringen.de.

Termin: Montag, 30. März 2026, 10:00 bis ca. 15:20 Uhr

Ort: Congress Center der Messe Erfurt, Gothaer Straße 34, 99094 Erfurt

 

Hinweise: Die Veranstaltung beginnt 10:00 Uhr und ist kostenfrei. Tagungseinlass ist ab 9:00 Uhr möglich. Ein Catering wird ab diesem Zeitpunkt im Foyer des Congress Centers im Rahmen einer Firmenpräsentation angeboten. Der Parkplatz Nord (gegenüber vom Hotel LÉGÈRE) ist kostenfrei nutzbar. Informationen zur Anreise finden Sie unter www.messe-erfurt.de.

 

 

Kontakt:

Stefan Ritter

Geschäftsführer Landesvereinigung Thüringer Milch e. V.

Alfred-Hess-Straße 8, 99094 Erfurt

Telefon: +49 (0)361 262 533 00

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Medieneinladung: Jahresabschluss - Thüringer Bauernverband zieht agrarpolitische Bilanz

Am 11. Dezember lädt der Thüringer Bauernverband (TBV) zum Jahresabschluss nach Apfelstädt ein. Präsidium, Mitglieder und Gäste gehen dabei in den direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich ein Jahr Brombeer-Koalition auf die Landwirtschaft in Thüringen ausgewirkt hat: Was wurde erreicht, welche Verfahren wurden gebremst oder korrigiert, und wo bestehen weiterhin Defizite? Zum Jahresende wird vorausgeblickt, welche Erwartungen die Landwirtschaft im Jahr 2026 an die Landes- und Bundespolitik richtet.

Als Gäste werden in diesem Jahr u.a. erwartet: Colette Boos-John, Ministerin für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Tilo Kummer, Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten und die Generalsekretärin des Deutschen Bauernverbandes Stefanie Sabet.

Der Thüringer Bauernverband lädt alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein, den Jahresabschluss zu begleiten und über die agrarpolitischen Einschätzungen und Debatten zu berichten.

Zeit:     Donnerstag, den 11. Dezember, 17:00 Uhr 

Ort:      Bürgerhaus Apfelstädt, Am Dorfplatz 1, 99192 Apfelstädt

Die Veranstaltung eignet sich für die Berichterstattung in Wort und Bild. Bild- und Tonaufnahmen sind während der gesamten Zeit möglich. Interviewanfragen können gerne vorab gestellt werden.

Kostenfreie Parkplätze finden Sie am Sportplatz, unweit des Bürgerhauses (ca. 1 Minute zu Fuß).

 

Kontakt

Katja Förster

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thüringer Bauernverband e. V. | Alfred-Hess-Straße 8 | 99094 Erfurt

Telefon: +49 361 262 532 29

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Medieneinladung: Gemeinschaftstagung von Landwirten und Tierärzten: Haltung für mehr Tierwohl

Die gemeinsame Tagung von Landwirten und Tierärzten ist seit vielen Jahren ein zentraler Treffpunkt für den fachlichen Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Gesundheitsdiensten. Im Fokus stehen aktuelle Erkenntnisse der Fütterung, neue Empfehlungen der Ernährungsphysiologie sowie Fragen der Tiergesundheit – von Infektionskrankheiten über Impfstrategien bis zur zukunftsfähigen Tierhaltung.

Gemeinsam laden die Veranstalter, der Thüringer Bauernverband, die Landestierärztekammer Thüringen und die Thüringer Tierseuchenkasse, alle Vertreterinnen und Vertreter der Medien zur Gemeinschaftstagung von Landwirten und Tierärzten ein.

Termin: Dienstag, 25. November 2025, Empfang ab 08:30 Uhr, Beginn 09:30 Uhr

Ort: Mehrzweckhalle Mellingen, Hirtentorstraße 3, 99441 Mellingen

Unter dem Titel „Tiergerechte Fütterung – Haltung für mehr Tierwohl“ behandelt die Tagung praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Fragestellungen:

  • Neues Zentrum für zukunftsfähige Tierhaltung (Prof. Dr. Alexander Starke, Universität Leipzig)
  • Neue Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung bei Milchkühen (Prof. Jürgen Zentek, FU Berlin)
  • Podiumsdiskussion zur Fütterung von Hochleistungskühen (Praxis, Tierarzt, Rindergesundheitsdienst)
  • Beiträge zu Tierseuchenbekämpfung, Blauzungenimpfung, digitalen Anwendungen im Kälberstall und ökonomischen Aspekten der Tiergesundheit

Zum Veranstaltungsflyer mit Programm geht es hier.

Die Veranstaltung eignet sich für die Berichterstattung in Wort und Bild.

Kontakt

Katja Förster

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thüringer Bauernverband e. V. | Alfred-Hess-Straße 8 | 99094 Erfurt

Telefon: +49 361 262 532 29

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Energiewende im ländlichen Raum: Thüringer Biogasbranche zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Am Mittwoch (19. November) lud der Thüringer Bauernverband gemeinsam mit dem Fachverband Biogas und dem Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum zur 63. Biogas-Fachtagung Thüringen in das Bürgerhaus Apfelstädt ein. Unter dem Titel „Biogas: Rahmen und Realität“ standen die aktuellen politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie deren Auswirkungen auf die Biogas- und Biomethanproduktion im Mittelpunkt.

Biogas spielt in Thüringen weiterhin eine wichtige Rolle für die Energieversorgung und die wirtschaftliche Stabilität vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Gleichzeitig verschärfen sich die Anforderungen durch neue gesetzliche Vorgaben, veränderte Förderstrukturen und die aktuelle Marktsituation. Die Tagung bot eine fachliche Bestandsaufnahme und beleuchtete, welche Spielräume für die Weiterentwicklung der Branche bestehen.

„Die Landwirtschaft in Thüringen muss nicht nur Nahrungsmittel erzeugen, sondern aktiv zur nachhaltigen Energieversorgung beitragen. Biogasanlagen sind dafür ein wichtiges Instrument, aber nur, wenn politische und technische Rahmenbedingungen stimmen“, sagt Toralf Müller, Vizepräsident des Thüringer Bauernverbandes (TBV) und Vorsitzender des TBV-Fachausschusses Erneuerbare Energien. Nach seinen Worten zeigen die derzeitigen Entwicklungen, dass viele Betriebe vor grundlegenden betriebswirtschaftlichen Entscheidungen stehen.

Umweltstaatssekretärin Karin Arndt erklärte: „Wir wissen, dass viele Biogasanlagenbetreiber angesichts geänderter Förderbedingungen und gesetzlicher Vorgaben vor schwierigen Entscheidungen stehen. Biogasanlagen haben einen wichtigen Anteil am Energiemix in Thüringen, leisten einen verlässlichen Beitrag für regionale Wärme und Strom und sichern die Versorgung gerade dann, wenn Wind und Sonne schwanken. Mit der Wiedereinführung der Biogasberatung und unserem Beschlussvorschlag für die nächste Energieministerkonferenz setzen wir ein klares Zeichen: Thüringen unterstützt seine Anlagenbetreiber und sorgt dafür, dass Biogas auch künftig ein starker Pfeiler der Energiewende bleibt.“

Im Verlauf der Tagung wurde von Fachleuten aus Praxis, Verbänden und Verwaltung die Auswirkungen von Koalitionsvertrag, Biomassepaket und RED III analysiert. Ergänzend wurden die aktuellen Umweltgutachterberichte vorgestellt, die den Zustand und die Perspektiven der Anlagenlandschaft in Thüringen einschätzen.

„Wir brauchen klare Signale aus der Politik und stabile wirtschaftliche Perspektiven für Betreiberinnen und Betreiber von Biogasanlagen. Ohne Plan- und Investitionssicherheit droht Stillstand bei einer Technologie, die gerade im ländlichen Raum große Chancen bietet“, betonte Müller. Eine zentrale Aufgabe der Branche sei es daher, praktikable Lösungsansätze zu entwickeln und Akteuren aus Landwirtschaft, Politik und Energiebranche gemeinsam Orientierung zu geben.

 

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Medieneinladung: Biogas‑Fachtagung Thüringen - „Biogas zwischen Politik und Praxis“

Die Biogasnutzung bleibt ein wichtiger Bestandteil der Energiewende und der landwirtschaftlichen Betriebsstruktur in Thüringen. Im Spannungsfeld von Förderung, Marktbedingungen und Klimazielen zeichnen sich neue Entwicklungen ab.

Gemeinsam laden der Thüringer Bauernverband, der Fachverband Biogas und das Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum herzlich ein, die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Biogasbranche zu diskutieren: regulatorische Rahmenbedingungen, Praxisberichte, Technologien und politische Weichenstellungen.

Termin:           Mittwoch, 19. November 2025, 9:30 bis 13:30 Uhr

Ort:                 Bürgerhaus Apfelstädt, Am Dorfplatz 1, 99192 Apfelstädt

Unter dem Titel „Biogas zwischen Politik und Praxis“ bringt die zweite Biogasfachtagung in diesem Jahr aktuelle politische Entwicklungen, regulatorische Vorgaben und praktische Erfahrungen aus der Biogas- und Biomethanbranche zusammen.

Im Mittelpunkt stehen die Folgen von Koalitionsvertrag, Biomassepaket und RED III, die neuesten Erkenntnisse aus Umweltgutachterberichten sowie die Bedingungen für eine erfolgreiche Biogasproduktion nach dem EEG.

Ein Grußwort des Thüringer Energieministeriums durch Tilo Kummer rundet die Veranstaltung ab und unterstreicht die politische Relevanz der Themen.

Zum Veranstaltungsflyer mit Programm geht es hier.

Die Veranstaltung eignet sich für die Berichterstattung in Wort und Bild.

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Landeserntedankfest 2025: Ökumenischer Gottesdienst, Bauernmarkt und Bühnenprogramm

Lebensmittel aus heimischer Landwirtschaft sind ein wertvolles Gut, gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten, steigender Kosten und wachsender Anforderungen. Das Erntedankfest rückt die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte in den Mittelpunkt, erinnert an die Bedeutung einer gesicherten Lebensmittelversorgung und stärkt das Bewusstsein für die Leistungen unserer Landwirtschaft.

Der Thüringer Bauernverband lädt gemeinsam mit der Stadt Bad Frankenhausen, den Kirchen, dem Thüringer Landfrauenverband, dem Landjugendverband Thüringen am Sonntag, den 5. Oktober 2025, ab 10 Uhr nach Bad Frankenhausen ein.

Den Auftakt bildet ein ökumenischer Erntedank-Gottesdienst in der Unterkirche, gestaltet von Weihbischof Reinhard Haucke und Landesbischof Friedrich Kramer. Im Anschluss werden in guter Tradition, die von Thüringer Landfrauen gefertigten Erntekronen auf dem Schlossplatz überreicht, u. a. an Landtagspräsident Dr. Thadäus König, Ministerin Colette Boos-John, die Kirchen, Landrätin Antje Hochwind-Schneider sowie Bürgermeister Matthias Strejc.

Rund um den Schlossplatz erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 11 Uhr ein bunter Bauernmarkt mit Thüringer Produkten, eine Landtechnikschau sowie ein ganztägiges Bühnenprogramm mit Musik und Unterhaltung.

 

Termin: Sonntag, 5. Oktober 2025, ab 10 Uhr

Ort: Unterkirche (Kantor-Bischoff-Platz 8, 06567 Bad Frankenhausen/Kyffhäuser) & Schlossplatz (zwischen Regionalmuseum und der Kyffhäuser-Therme, 06567 Bad Frankenhausen/Kyffhäuser)

Programm:

10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst (Unterkirche)

11:00 Uhr Übergabe traditioneller Erntekronen mit Grußworten (Schlossplatz)

11:00 - 17:00 Uhr Bauernmarkt mit Thüringer Produkten, Landtechnikschau und Bühnenprogramm mit Musik und Unterhaltung (Schlossplatz)

Die Veranstaltung eignet sich für die Berichterstattung in Wort und Bild.

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Katja Förster

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Thüringer Bauernverband e. V. | Alfred-Hess-Straße 8 | 99094 Erfurt

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