Wochenbericht

Pferd und Hund rundum gesund

Ein Haustier zählt für seine Besitzer zur Familie – beim gemeinsamen Herumtollen vergeht die Zeit oft wie im Flug. Dabei vergessen wir gerne, dass Verletzungen und Krankheiten auch unsere liebsten Vierbeiner ganz unverhofft treffen können. Umso größer ist die Bestürzung über die Kosten von notwendigen Operationen.

So teuer kann der Tierarztbesuch werden …

Für Hundebesitzer:

Routinierter Eingriff, gepfefferter Preis: Kreuzbandrisse gehören bei Hunden zu den häufigsten Gründen für eine Operation – die Behandlung kostet ihre Besitzer oft mehrere Tausend Euro.

Für Pferdehalter:

Viele Operationen bei Pferden sind unumgänglich, unvorhergesehen und vor allem teuer. Ob Wurzelbehandlung oder Kolik – eine vierstellige Summe kommt schnell zusammen.

Die R+V-Operationskostenversicherung Hund und Pferd schützt ihre Besitzer vor schweren finanziellen Belastungen bei tierärztlichen Leistungen, Medikamenten und Nachsorge.

Sieben gute Gründe für den Schutz des Vierbeiners

  1. Freie Wahl für die Behandlung: Tierhalter wissen am besten, wo ihr Liebling gut aufgehoben ist. Deshalb können sie den Arzt und die Klinik ihres Vertrauens selbst auswählen.
  2. Für jeden das Passende: Den Versicherungsschutz gibt es in drei Varianten – abgestimmt auf die Bedürfnisse des Vierbeiners.
  3. Ungebunden: Die Leistungen sind unabhängig vom abgerechneten Satz der Gebühren­ordnung für Tierärzte (GOT).
  4. Treue wird belohnt: Eine Laufzeit von drei Jahren erspart Versicherten bis zu zehn Prozent der Kosten. In Kombination mit anderen R+V-Produkten erhalten sie exklusive Bündelungsrabatte.
  5. Auch im Alter bezahlbar: Der Beitrag bleibt auch für ältere Tiere stabil.
  6. Flexibel: Tägliches Kündigungsrecht nach einem Jahr Vertragslaufzeit.
  7. Eigenverantwortung der Halter: Im Gegensatz zu uns Menschen haben Tiere keine Krankenversicherungspflicht. Halter müssen selbst aktiv werden, um sich im Ernstfall auf eine gute medizinische Behandlung zu konzentrieren, anstatt die Kosten abzuwägen.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen, kontaktieren Sie hierzu Ihren Berater Jens Gießler  per E-Mail unter vDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter +49 361 262 53 801.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ruv.de unter rundv.de/opk-hund und rundv.de/opk-pferd.

Wie weiter mit der KULAP-Förderung?

Seit 24. November wirbt das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TMWLLR), sich an einer Umfrage zur KULAP-Förderung zu beteiligen. In der Pressemeldung des TMWLLR ist zu lesen, dass Fragen zur Bedeutung der KULAP-Förderung für den Betrieb, aber auch die bisherige Nutzung gestellt werden. Zur Teilnahme an der Umfrage erhalten in den nächsten Tagen alle bisherigen Agrarantragsteller in Thüringen einen individuellen Zugangscode zur Umfrage per E-Mail, der nur einmal pro Betrieb gültig ist. Die Ergebnisse werden zur Weiterentwicklung der Fördermaßnahme einfließen und für die Ausgestaltung ab der neuen Förderperiode 2028-2034 ihre Wirkung zeigen. Als Thüringer Bauernverband (TBV) begrüßen wir diese Umfrage und rufen dazu auf, sich zahlreich daran zu beteiligen.

Gleichzeitig ist der TBV, neben anderen Wirtschafts- und Sozialpartnern, am Montag (1. Dezember) zu einem KULAP-Partnerschaftsgespräch ins TMWLLR geladen. Erste Ergebnisse der Umfrage sollen dort bereits präsentiert werden. Der Fachausschuss Agrarpolitik des TBV hat bereits Anfang November in zwei Arbeitsgruppen die Ackerland- und Grünlandmaßnahmen diskutiert und wird diese Ergebnisse, in dem Partnerschaftsgespräch klar formulieren. Ziel muss es sein, die Maßnahmen einfacher und flexibler zu gestalten und dabei den Anforderungen in den landwirtschaftlichen Betrieben gerecht zu werden. Bei der Neuausrichtung der Maßnahmen für das Grünland, sollte die Bindung an die Tierhaltung eine maßgebliche Berücksichtigung finden. Außerdem werden die einzelnen Maßnahmen in ihrer Attraktivität von der finanziellen Ausstattung abhängig sein.  

 

Bauernverband Kyffhäuserkreis: Jahresrückblick und Vorstandswahlen prägen Mitgliederversammlung

Am Dienstag (18. November) fand in Ebeleben die diesjährige Mitgliederversammlung des Bauernverband Kyffhäuserkreis statt. Im Bericht des Vorstandes wurden die wichtigsten Höhepunkte des vergangenen Jahres hervorgehoben. Dazu gehörten unter anderem das Landwirtschaftsforum zum Thema Photovoltaik und Wind in der Kyffhäusersparkasse in Sondershausen, die Landwirtschaftskonferenz mit Staatssekretär Marcus Malsch vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum sowie Dr. Hans-Jürgen Schäfer, Abteilungsleiter im Thüringer Umweltministerium, das gemeinsame Erntegespräch mit der Landrätin und Pressevertretern bei der Pharmaplant GmbH in Artern, der Flurspaziergang anlässlich des 500-jährigen Bauernkrieges in Bad Frankenhausen und das Landeserntedankfest, ebenfalls in Bad Frankenhausen.

Zu Beginn seines Berichtes ging der Vorsitzende Dr. Wolfgang Peter nochmal auf die Ergebnisse und Erfolge der Demonstrationen und Aktionen im Dezember 2023 und Frühjahr 2024 ein. „Viele politische Prozesse in Deutschland dauern lange – manchmal besonders lange“, betonte er. Als Beispiele nannte er den Erhalt der Kfz-Steuerbefreiung, die vollständige Wiedereinführung der Agrardieselrückvergütung, den Wegfall der Stilllegungsverpflichtung sowie die Rücknahme des SUR (Pflanzenschutzverbot) durch die EU-Kommission. Auch auf Landesebene gab es wichtige Fortschritte. So wurde die Drittelfinanzierung bei der Tierkörperbeseitigung seitens des Landes rückwirkend ab 2024 wieder eingeführt. Ebenso wurden das geplante Thüringer Agrar- und Forststrukturgesetz zurückgenommen und Verbesserungen bei der Düngeregelung auf gefrorenen Böden erreicht.

Derzeit werden im Rahmen des Bürokratieabbaus zahlreiche Regelungen auf Bundes- und Landesebene überprüft; viele davon befinden sich in der Verbändeanhörung. Manche Erfolge lassen sich klar in Zahlen und Beträgen messen, andere weniger leicht. Politische Entscheidungen benötigen Zeit, bis sie in der Praxis wirksam werden und sobald ein Thema abgeschlossen ist, entstehen bereits neue Herausforderungen. Die verbandliche Arbeit bleibt daher dauerhaft gefordert, so sein Resümee.

Eine wichtige Erkenntnis, auch für die Politik, hob Dr. Peter besonders hervor: Landwirtinnen und Landwirte sind in der Lage, schnell wirksame Demonstrationen zu organisieren und sie verfügen über einen langen Atem, wenn es um die Vertretung ihrer Interessen geht.

Ein weiterer zentraler Tagesordnungspunkt war die Wahl des Vorstandes sowie der Kassenprüfer. Neu in den Vorstand gewählt wurden Nicolle Seiffge (Agrar GmbH Großenehrich) und Sebastian Schwabe (Einzelunternehmen, Oldisleben).

In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurde der Kreisvorsitzende Dr. Wolfgang Peter (Land­wirtschaftsbetrieb & Ziegenhof Peter, Greußen) erneut in seinem Amt bestätigt. Auch Judith Beck (RWF GmbH Wolferschwenda) wurde wieder zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Neben dem Vorstand wurden ebenfalls die Kassenprüferinnen gewählt. Steffi Briesner (AG „Hainleite“ e.G. Westerengel) und Heike Schönstedt (Agrarbetrieb Großbrüchter GmbH & Co. KG) stellten sich erneut zur Wahl und wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Auch die neue Hauptgeschäftsführerin des TBV, Beate Köber-Fleck, nahm an der Mitgliederversammlung teil. Nach ihrer persönlichen Vorstellung, berichtete sie über aktuelle politische Entwicklungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene und informierte über den aktuellen Stand der anstehenden neuen GAP-Förderperiode.

Zum Abschluss informierte Dr. Gunther Wolf, Amtstierarzt des Kyffhäuserkreises, über die aktuelle Lage der Geflügelpest in Thüringen – insbesondere im Kreisgebiet – sowie über die Situation der Afri­kanischen Schweinepest in Deutschland.

Da Gerald Becker und Alexander Thiele nicht erneut zur Wahl antraten, wurden sie im Rahmen der Versammlung verabschiedet und für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement geehrt. Ihnen gilt der herzliche Dank des Verbandes.

Rahmen und Realität: Biogasbranche diskutiert in Apfelstädt

Am 19. November trafen sich Landwirte, Biogasanlagenbetreiber, Behördenvertreter und Biogasinteressierte zur nunmehr 63. Biogasfachtagung in Apfelstädt. Über 100 Teilnehmer diskutierten zu Anforderungen aus Politik und Verwaltung und ihren Möglichkeiten der Umsetzung. Staatssekretärin Karin Arndt aus dem Energieministerium eröffnete mit einem Grußwort die Veranstaltung. Sie betonte, dass die Bioenergie – insbesondere Biogas – ein zentraler Bestandteil der thüringischen Energieversorgung ist und deutlich über dem Bundesdurchschnitt zur Stromproduktion beiträgt. Jedoch viele Anlagen vor dem Auslaufen der EEG-Förderung stehen, was wirtschaftliche Unsicherheiten schafft und dringend verlässliche Rahmenbedingungen erfordert. Aus der Sicht des Ministeriums bietet zwar das Biomassepaket des Bundes Verbesserungen für Bestandsanlagen, reicht aber nicht aus, weshalb zusätzliche bundesweite Anpassungen gefordert werden. Mit der Wiedereinführung der Thüringer Biogasberatung stellt das Land eine konkrete Unterstützung für Betreiber bereit, um technische, wirtschaftliche und rechtliche Herausforderungen gezielt anzugehen. Ein Anschreiben aus dem Energieministerium an alle Biogasanlagen, wo die Förderung demnächst ausläuft, erfasst aktuell den Bedarf und stelle eine entsprechende Beratung über die Thüringer GreenTec Agentur zum Beratungsunternehmen GICON her. Mehr Informationen dazu gibt es hier

Die zur Biogasfachtagung gezeigten Vorträge wurden sehr aufmerksam verfolgt und kritisch an der ein oder anderen Stelle diskutiert. Insbesondere der Vortrag von Dr. Helmut Loibl brachte die Herausforderungen auf den Punkt. Das Biomassepaket zwingt Biogasanlagen zu hochflexiblen, speicherstarken und wärmetechnisch abgepufferten Betriebsmodellen. Die Wirtschaftlichkeit dieser Modelle hängen wegen strenger Betriebsstundenregeln, Netzanschlussproblemen und hoher Investitionen stark von sorgfältiger Planung und passgenauer Anlagenauslegung ab.

Mehr zur Tagung gibt es in der nächsten Ausgabe des TBV-Journals. Die Vorträge selbst können auf der TBV-Homepage hier unter "Biogasfachtagung" abgerufen werden.

 

 

Landesbauernball 2025: Rückblick auf einen gelungenen Abend, verbunden mit Dank an alle Unterstützer

Am vergangenen Freitag fand der diesjährige Landesbauernball im Bio-Seehotel in Zeulenroda statt. Der gutbesuchte Ball bot einen stimmungsvollen Rahmen für Begegnungen, Gespräche und gemeinsames Feiern und zeigte einmal mehr, dass die Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Branchen eine lebendige Gemeinschaft bilden.

Das Ambiente des Bio-Seehotels am Zeulenrodaer Meer bot dafür eine eindrucksvolle Kulisse. Gutes Essen und eine Band, die mit einem breiten Repertoire für durchgehend volle Tanzflächen sorgte, prägten den Abend ebenso wie die zahlreichen Highlights rundum - so nutzten zahlreiche Gäste eine Bauernball-Fotobox und in diesem Jahr neu dabei, ein talentierter Schnellzeichner, um sich eine Erinnerung an den Abend mit nach Haus zu nehmen. 

Unter den Gästen waren unter anderem auch Thüringens Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten Tilo Kummer, der Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum Marcus Malsch sowie die Europaabgeordnete Marion Walsmann, die den Abend nutzten, um mit Landwirten und Branchenakteuren ins Gespräch zu kommen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Tombola, die mit einer Reihe attraktiver Preise für zusätzliche Spannung und Freude sorgte. 

Der Landesbauernball wäre in dieser Form ohne die Unterstützung zahlreicher Sponsoren nicht möglich gewesen. Ihr Engagement – von Sachpreisen über finanzielle Beiträge bis hin zu organisatorischer Hilfe, trug maßgeblich zum Gelingen des diesjährigen Landesbauernballs bei. Ein ausdrücklicher Dank gilt daher allen Unterstützern, die mit ihrem Einsatz zum Erfolg des Abends beigetragen haben.

 

Bauernverband Eisenberg, Jena, Stadtroda traf sich zur Mitgliederversammlung

Am 19. November fand im Strohatelier Gernewitz die diesjährige Mitgliederversammlung des regionalen Bauernverbandes des Saale-Holzland-Kreises statt. Traditionell nutzten viele natürliche Mitglieder als auch Vertreter der Mitgliedsbetriebe die Möglichkeit zum Informationsaustausch.

So folgten mehr als 30 Anwesende den Ausführungen des Kreisvorsitzenden Udo Große, welcher die sehr herausfordernden Arbeitsbedingungen in der aktuellen Landwirtschaft im Kontext des agrarpolitischen Rahmens skizzierte. Im Bericht des Vorstandes verwies er auf die im Landkreis nutzbaren Möglichkeiten der Einflussnahme auf regionale Entwicklungen. Als Beispiele sind zu nennen das Agieren über die Fraktion des Bauernverbandes im Kreistag, das Engagement in der RAG und auch im Rahmen der Vorstands- bzw. Fachausschussaktivitäten der berufsständischen Vertretung. Große warb um eine aktive Mitgliedschaft im Verband als Mitglied und auch im Vorstand, welcher sich im nächsten Jahr neu aufstellen wird.

Dr. Britta Ender, Regionalgeschäftsführerin, berichtete über die Aktivitäten des Kreisverbandes z.B. in der Bewerbung der Grünen Berufe auf regionalen Messen, Zeugnisübergaben und auch zum aktuellen Stand der Umsetzung des laufenden LEADER-Projektes und hier der Arbeit des Ausbildungsverbundes der Ausbildungsbetriebe.

Nach den Berichten von Vorstand und Revisionskommission erfolgte deren Entlastung durch die Mitgliederversammlung.

Als Gastreferentin berichtete die Amtstierärztin Dr. Bähring zu aktuellen Themen der Tiergesundheit, insbesondere zu Vogelgrippe, ASP und TBC.

Abschließend bedankte sich Udo Große bei den Mitgliedern für deren aktive Mitarbeit, verwies auf die Notwendigkeit der fortgeführten Interessenvertretung gegenüber der Politik.

Im nächsten Jahr werden u.a. die Umsetzung von thematischen Informationsveranstaltungen und eine Busfahrt der Berufskollegen zum DBV nach Berlin anvisiert.

Thematische Gespräche zwischen aktiven und interessierten Mitgliedern begleiteten die Veranstaltung. Viele Fragen zur Gestaltung der Landwirtschaft, speziell bei tierhaltenden Betrieben blieben offen.

Direktvermarktung: Ineffiziente Lebensmittellogistik für Direktvermarkter reduzieren

Damit Lieferungen frisch bleiben, zuverlässig ankommen und die Kunden zufrieden sind, braucht es eine gute Logistik mit kurzen Lieferwegen, einer durchgehenden Kühlkette und klaren Abläufen. In Eigenregie ist dies meist eine Herausforderung für den Direktvermarkter. Die Initiative Heimische Landwirtschaft beleuchtet gemeinsam mit dem Referenten Max Klostermann, Venture CEO von LEAFR, in ihrer neuen Veranstaltungsserie Lösungsansätze für diese Problematik. Erfahren Sie an Praxisbeispielen Lösungen zu den Themen Bestellplattform, Routenoptimierung, Echtzeit-Tracking, Kommunikation mit Kunden (Bestellbestätigung, Lieferstatus, Probleme), Lieferdokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Lernen Sie ihren Logistikbedarf kurz einzuschätzen, passende Struktur zu wählen und Technologien zu nutzen. Finden Sie konkrete Schritte zur Kostenreduktion und Frische-Sicherung sowie Entscheidungsgrundlagen für Eigen- versus Partnerlogistik. 

Die kostenfreie Onlineveranstaltung findet satt am 8. Dezember von 14:00 bis 15:00 Uhr.

Anmeldung: Für Mitglieder und Nichtmitglieder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Ansprechpartner: Pamela Brix, Tel.: +49 (0)361 262 533 31

Thüringer Bauernverband e.V.
Alfred-Hess-Straße 8
99094 Erfurt

Tel.: +49 (0)361 262 530
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