Wochenbericht

MKS & ASP: Neues Informationsblatt zur Prävention der Virusverbreitung

Vor dem Hintergrund der dynamischen Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Ungarn (4 Fälle) und der Slowakei (6 Fälle) besteht ein erhöhtes Risiko, dass das Virus auch nach Deutschland eingeschleppt oder weitergetragen wird. Zur Vorbeugung hat der Deutsche Bauernverband (DBV) gemeinsam mit weiteren Verbänden ein mehrsprachiges Informationsblatt erarbeitet, welches sich insbesondere an ausländische Saisonarbeitskräfte richtet und auf mögliche Infektionsquellen aufmerksam macht – wie etwa auf unachtsam entsorgte Lebensmittel, kontaminierte Kleidung und Ausrüstung.

Das Informationsblatt soll helfen, das Verständnis für die Gefahren tierseuchenbedingter Einschleppung zu stärken und an die Einhaltung von präventiven Maßnahmen appellieren. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf MKS und die Afrikanische Schweinepest gelegt.

Das Informationsblatt eignet sich für den Aushang im Betrieb sowie für die Weitergabe an Ihre Mitarbeiter - hier geht es zum Infoblatt.

 

 

 

DBV-Fachausschuss Schweinefleisch

Am 7. April haben sich die Mitglieder des Fachausschusses Schweinefleisch des Deutschen Bauernverbandes (DBV) unter der Leitung von Veredelungspräsident Hubertus Beringmeier in Berlin zu aktuellen Themen in der Schweinebranche ausgetauscht. Ein zentrales Thema war der momentane Stand der Koalitionsverhandlungen

 

 

 

Vertreterversammlung der Landsenioren

Am 10. April trafen sich 70 Mitglieder aus allen thüringer Landseniorenvereinen zu ihrer ersten Vertreterversammlung in Apfelstädt.

Begrüßt werden konnte die Ministerin Katarina Schenk vom Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie. Nach einem kurzen Vortrag stellte sie die Pläne ihres Hauses und der gesamten Regierung in dem Bereich der Gesundheitsversorgung und Soziales vor. "Innerhalb von 20 Minuten einen Erkrankten Hilfe anzubieten, ist nicht einfach, aber bleibt das Ziel. Gesundheit muss als höchstes Gut geschützt werden", so die Ministerin. Der ländliche Raum darf nicht vergessen werden.

Ausführlich wurden Fragen beantwortet, die meist perönliche Probleme betrafen.

Anschließend gab es Praxisberichte. Frau Klauder und Frau Herrmann, Mitarbeiterinnen der Initiative agathe im Ilmkreis stellten ihre Arbeit vor, bei der Menschen zu Hause betreut werden. Hier geht es neben bestimmten Hilfen auch mal nur um das einfache Gespräch um Einsamkeit zu bekämpfen. Die Anwesenden kritisierten, dass es diese Aktivitäten noch nicht überall iin Thüringen gibt.

Steffen Timm von der Diakonie Orlatal und Leiter eines Pflegeheimes informierte über die pflegerische Arbeit in Heimen. Über Grundlagen und Voraussetzungen für den Aufenthalt wurde gesprochen. Besonders gut kam an, dass er offen und ehrlich über die Kosten sprach, die bei einer Betreuung im Heim auf die Familie zukommen kann.

Zum Abschluß informierte das Präsidium über seine Arbeit. Zu den für die Senioren wichtigen neu besetzten Ministerien wurde Kontakt aufgenommen. Ministerpräsident Mario Voigt wird Teilnehmer der Jahrestagung am 26. Juni 2025 sein.

Um die Seniorenarbeit weiter auszubauen, werden Kooperationen aufgebaut und die Möglichkeit geschaffen, regionale und Ortsvereine der Landsenioren direkt dem Landesverband anzugliedern.

 

Kampagnenstart der Initiative Fleisch

Koalitionsvertrag: Wie geht es weiter?

Nach der Veröffentlichung des Koalitionsvertrages müssen nun noch die Parteigremien ihre Zustimmung geben. Als erste Partei hat die CSU dem Koalitionsvertrag in einer gemeinsamen Schaltkonferenz mit dem Vorstand, der Landesgruppe im Bundestag und der Landtagsfraktion zugestimmt. Die CDU möchte auf einem kleinen Parteitag am 28. April über die Ergebnisse entscheiden. Bei der SPD stimmen die Parteimitglieder in einer digitalen Abstimmung über den Vertrag ab. Die Abstimmung beginnt am 13. April und endet am 29. April. Das Ergebnis soll dann am 30. April bekannt gegeben werden. Die Namen der zukünftigen Minister sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Bislang steht nur fest, dass die CDU sechs, die CSU drei und die SPD sieben Ministerien bekommen wird. Die SPD kündigte bereits an, die Bestimmung der jeweiligen Ministerposten erst nach der Annahme des Koalitionsvertrages Ende April bekannt zu geben. Die finale Unterzeichnung des Koalitionsvertrages wird nach jetzigem Stand erst nach dem 30. April stattfinden, die Kanzlerwahl ist nach wie vor Anfang Mai geplant.

CyberRisk - Schützen Sie Ihre Landwirtschaft vor digitalen Bedrohungen

Tag für Tag sind Betriebe jeder Größe und aller Branchen Cyberangriffen ausgesetzt: Mal werden Kundendaten gestohlen, mal Systeme lahmgelegt, Millionen sind nicht versichert. Als Ihr Partner tragen wir dazu bei, dass Sie für solche Attacken gewappnet sind.

Vor digitalen Angriffen ist kein Betrieb sicher. Diesem Risiko sind auch landwirtschaftliche Betriebe ausgesetzt. Schon ein unbedachter Klick oder eine winzige Sicherheitslücke genügen, damit sich Kriminelle Zugang zu den Systemen verschaffen können. Die möglichen Folgen reichen von verlorenen und manipulierten Daten, über eine lahmgelegte IT bis hin zum vollständigen Stillstand ganzer Betriebe.

Schützen Sie Ihre Daten vor unsichtbaren Gefahren

Immer mehr Betriebe entscheiden sich für eine CyberRisk Versicherung. Diese kann ganz einfach im Rahmen der R+V-AgrarPolice abgeschlossen werden. Über die Notrufhotline der CyberRisk Versicherung der R+V erreichen Sie im Schadensfall rund um die Uhr (24/7/365) IT-Spezialisten, über die Sie sofortige Unterstützung erhalten und im besten Fall die Schadenbehebung unmittelbar vorgenommen werden kann. Die R+V übernimmt nach einem Hackerangriff die Kosten, die entstehen, um Netzwerk und Daten wiederherzustellen und ersetzen entgangene Gewinne und fortlaufende Kosten. Versichert sind außerdem Daten auf dienstlich genutzten Privatgeräten sowie der Ersatz durch einen Sicherheitsvorfall beschädigter IT-Hardware. Ebenso gehören Zusatzleistungen wie Krisenkommunikation oder ein Anwaltstelefon zum Service.

Risiken in der Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Betriebe sind immer mehr auf digitale Systeme angewiesen – von der Betriebsführung über die Flottenverwaltung bis hin zu Smart Farming-Lösungen. Der Landwirtschaft wird ein besonderes Augenmerk gewidmet. Schließlich stellt diese als fundamentale Stütze in der Versorgung der Bevölkerung ein lukratives Ziel für kriminelle Machenschaften dar. Haben sich Kriminelle erst einmal Zugang zu den Systemen verschafft, eröffnen sich diesen vielfältige Möglichkeiten hieraus Profit zu schlagen. Schützen Sie sich vor den Folgen der Internetkriminalität mit der R+V-CyberRisk Versicherung.

In einer Zeit, in der Technologie und Landwirtschaft eng miteinander verbunden sind, ist es unerlässlich, sich gegen digitale Risiken abzusichern.

Weitere Informationen zur R+V CyberRisk Versicherung gibt es unter www.ruv.de „Firmenkunden – Landwirtschaft – AgrarPolice“ oder mit dem angegebenen QR-Code.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen, kontaktieren Sie hierzu Ihren Berater Jens Gießler per E-Mail unter vDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter +49 361 262 53 801.Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ruv.de – unter Firmenkunden – Landwirtschaft – AgrarPolice.

 

Arbeitsgruppe Bürokratieabbau: Arbeit wieder aufgenommen

Das erste Treffen der Arbeitsgruppe Bürokratieabbau in diesem Jahr versprach von der Tagesordnung her, dass weiter am Abbau der Vorschriften, der unflexiblen Handhabung oder der Einführung von Vereinfachungen gearbeitet wird. An dem Treffen am 03. April nahmen auf Einladung des Thüringer Ministerium für Wirtschaft Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TMWLLR) Vertreter des Thüringer Bauernverbandes (TBV) als auch von anderen Verbänden teil.

 

Thüringer Bauernverband e.V.
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