Wochenbericht

Tag der offenen Tür 2025 in der TEAG-Gruppe

Bereits zum neunten Mal öffnet unser Rahmenvertragspartner, die TEAG-Gruppe ihre Türen und bietet allen Besucherinnen und Besuchern zum Tag der offenen Tür 2025 einen Blick hinter die Kulissen der Energiewirtschaft. An neun Standorten in ganz Thüringen stehen Kolleginnen und Kollegen der TEAG-Gruppe bereit, um zu demonstrieren wie Energie auf die verschiedensten Weisen entsteht und wie sie auf den Weg zu Kundinnen und Kunden nach Hause geschickt wird. Es wird gezeigt, wie die TEAG-Gruppe die nachhaltige Energieerzeugung ausbaut und die sichere Energieversorgung aufrechterhält.

An neun Standorten wird ein umfangreiches Programm geboten:

  • Umspannwerk Menteroda
  • Wasserkraftwerk Spichra
  • Umspannwerk Breitungen
  • TMZ Ilmenau
  • TEAG Akademie Erfurt
  • Elektromobilitätstag in Nohra
  • Heizkraftwerk und Service Center Jena
  • Umspannwerk und Heizhaus Gera-Langenberg
  • HySON-Forschungsinstitut Sonneberg

Außerdem: Wissenschaftsshows für Groß und Klein!

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wird an einigen Standorten wieder gezeigt, wie faszinierend Wissenschaft ist. Erleben Sie bei verschiedensten Experimenten und Vorführungen, was die Physik mit Energie anstellen kann.

Mehr Informationen gibt es hier.

 

 

 

Kfz-Absicherung für den landwirtschaftlichen Fuhrpark

In der Landwirtschaft ist ein zuverlässiger Fuhrpark essenziell für den reibungslosen Betrieb. Ob Traktoren, Mähdrescher oder Transportfahrzeuge – jedes Fahrzeug spielt eine entscheidende Rolle. Um diese wertvollen Maschinen optimal gegen Risiken abzusichern, bietet die R+V Versicherung maßgeschneiderte Lösungen für landwirtschaftliche Betriebe. Mit der R+V-Kraftfahrzeugversicherung sind Sie gut abgesichert und halten die Kosten durch faire Beiträge niedrig.

Anforderungen in der Landwirtschaft

Agrarfahrzeuge sind oft großen Belastungen ausgesetzt. Einsatz auf unwegsamem Gelände, die Witterung und der Transport schwerer Lasten können die Maschinen enorm beanspruchen. Hinzu kommen Risiken wie Diebstahl, Feuer oder Naturgewalten. Deshalb ist eine Versicherung, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Landwirtschaft abgestimmt ist, unerlässlich.

Bedarfsgerechte Absicherung

Der landwirtschaftliche Fuhrpark ist vielfältig und benötigt eine Versicherung, die sich flexibel an die spezifischen Anforderungen anpasst. Die Kfz-Versicherung der R+V berücksichtigt die besonderen Bedingungen auf dem Land und bietet umfassende Schutzoptionen:

  1. Haftpflichtversicherung: Grundlegend für jedes Fahrzeug, sie deckt Schäden, die Dritten durch den Betrieb der Maschinen entstehen
  1. Teilkaskoversicherung: Diese schützt gegen Risiken wie Diebstahl, Brand, Unwetterschäden und Glasbruch. Gerade auf dem Land sind solche Schäden nicht selten
  1. Vollkaskoversicherung: Für neue und besonders wertvolle Maschinen bietet die Vollkaskoversicherung zusätzlichen Schutz bei selbstverschuldeten Unfällen und Vandalismusschäden

Spezielle Leistungen für die Landwirtschaft

Die R+V Versicherung versteht die einzigartigen Herausforderungen in der Landwirtschaft und bietet daher exklusive Leistungen:

-        Pannenhilfe: Gerade wenn man abseits der Stadt unterwegs ist, ist eine schnelle Hilfe entscheidend. Die R+V bietet europaweite Pannenhilfe für Pkw, Lkw (3,5t zulässige Gesamtmasse)

-        Kasko-Extra-Versicherung: Beinhaltet die Absicherung des (Eigen-)Schadens am Fahrzeug durch Brems-, Betriebs- und reine Bruchschäden (z. B. Schäden durch einen mit dem Fahrzeug verbundenen Anhänger, Schäden an der Karosserie durch geplatzte Reifenteile). Diese kann zusätzlich zur Vollkasko abgeschlossen werden und ist gerade bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen empfehlenswert

Der landwirtschaftliche Fuhrpark ist das Herzstück einer jeden Agrarunternehmung. Die R+V Versicherung bietet individuelle Lösungen, die die besonderen Risiken und Herausforderungen der Landwirtschaft gezielt adressieren. Verlassen Sie sich auf die Kompetenz der R+V, um Ihre wertvollen Maschinen optimal abzusichern und Ihre Erntezeit ohne unerwünschte Unterbrechungen zu gestalten.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen, kontaktieren Sie hierzu Ihren Berater Jens Gießler per E-Mail unter vDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter +49 361 262 53 801. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ruv.de unter Firmenkunden – Landwirtschaft– Kraftfahrzeugversicherung.

Erntegespräch mit Landrat Christian Herrgott im Saale-Orla-Kreis

Am 20. August fand das jährliche Erntegespräch mit Landrat Christian Herrgott in Knau statt. Diese Informationsgespräche haben Tradition und werden, wie bei seinem Vorgänger Thomas Fügmann, seit 2012 durchgeführt.

Gastgeber war dieses Jahr die Agrofarm Knau eG mit seinem Vorstandsvorsitzenden Ralf Voit, der diese seit dem 1. Februar leitet. Der Landwirtschaftsbetrieb hatte rund 2.200 ha Druschfrüchte angebaut. Von den insgesamt 260 Mitarbeitern arbeiten 25 im Feldbau, die meisten in der Direktvermarktung mit 23 Verkaufsstellen.

Gunnar Jungmichel, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes, schätzte die Ernteerträge als gut ein. So wurden Durchschnittserträge z.B. von Raps 37 dt/ha, Sommergerste 62 dt/ha, Weizen 88 dt/ha erzielt. Es gab aber starke Schwankungen in den jeweiligen Regionen je nach Niederschlagsmengen zum richtigen Zeitpunkt.

Probleme bereiten die schwankenden globalen Marktpreise, die deutlich gesunken sind.

Viele Landwirtschaftsbetriebe können ihre Ernte einlagern um sie, bei einer möglichen Preissteigerung, auf den Markt zu bringen.

Es wurden noch verschiedene Probleme angesprochen z.B.

  • der sinkende Tierbestand
  • das nicht überall vorhandene Funknetz
  • die Grundsteuer der Verpächter

Landrat Christian Herrgott ist mit der Landwirtschaft verbunden und hat immer ein offenes Ohr für deren Probleme.

Schulung zum KULAP-Erosionsrechner

Wie funktioniert der Erosionsrechner wirklich und was gilt es dabei genau zu beachten? Welche neuen Inhalte stehen im Erosionsrechner für die KULAP-Maßnahmen E1 und E2 zur Verfügung? Diese und viele weitere Fragen sollen in einer Onlineschulung des Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR), laut

Notifizierungsprozess Biomassepaket gestartet

Nach Informationen des Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) hat das Notifizierungsverfahren des Biomassepakets seitens der Europäischen Kommission offiziell begonnen. Wenn die neuen Regelungen in der kommenden Biomasseausschreibung im Oktober Anwendung finden sollen, muss der Genehmigungsprozess in gut einer Woche abgeschlossen werden. Die Verbände im HBB drängen daher auf eine schnelle Entscheidung und warnen vor dem Verlust dezentraler und flexibler Kraftwerksleistung in der Größenordnung mehrerer Gaskraftwerke.

„Die rechtzeitige Notifizierung des Biomassepakets ist für viele Bioenergieanlagen die Grundvoraussetzung für die Freigabe von Investitionen in Milliardenhöhe. Allein in der Biogasbranche warten Berechnungen der Bioenergieverbände zufolge bis zu einem Gigawatt gesicherter Biogas-Kapazität dringend auf einen Zuschlag bei der Biomasseausschreibung. Zahlreiche bestehende Biomasseanlagen, inklusive einer großen Zahl erneuerbar betriebener, dezentraler Gaskraftwerke, würden andernfalls wegbrechen, bevor überhaupt ein einziges, neues, fossiles Gaskraftwerk von Seiten der Bundesregierung ausgeschrieben wurde“, betont Sandra Rostek, Leiterin des HBB. „Daher ist es ein wichtiges Signal, dass nun das Genehmigungsverfahren bei der Europäischen Kommission offiziell eröffnet wurde“, erklärt Rostek. Doch die Abwicklung eines Genehmigungsverfahrens kann sich ziehen. Bis zu zwei Monate hätte die Kommission für ihr Urteil Zeit. Nun gelte es, die Genehmigung schnell zum Abschluss zu bringen, dann könne das Biomassepaket ein Investitionsbooster werden.

Das Biomassepaket, das bereits zu Beginn des Jahres von Bundestag und Bundesrat verabschiedet wurde, könne laut der Verbände bis zu 3 GW flexibler, heimischer und erneuerbarer Kraftwerksleistung anreizen. Beim Aufbau eines zuverlässigen, widerstandsfähigen und unabhängigen Energiesystems mit hohem Selbstversorgungsgrad, dürfe diese dezentrale und steuerbare Energie nicht fehlen.

„Das Potenzial von flexiblen Biogasanlagen, Biomethan-BHKW und Holzheizkraftwerken im Strom- und Wärmemarkt ist gewaltig und bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Auch ohne zusätzliche Biomasse könnten bei einer konsequenten Flexibilisierung mittelfristig bis zu 24 GW flexibler, gesicherter Leistung zur Verfügung stehen. Voraussetzung dafür ist, dass die historische parteiübergreifende Einigung im Parlament vom Jahresbeginn nun auch in der Praxis greifen kann,“ schließt Rostek. Die letzten Wochen hätten gezeigt, wie viele Politikerinnen und Politiker in Berlin und Brüssel Biomasse als wertvollen Bestandteil der Energiewende sehen.

Am 27. August, 11 Uhr veranstalten die Verbände im HBB eine Pressekonferenz zu diesem Thema.

 

Planungsabschluss der Stromnetzverstärkung von Schraplau/Obhausen nach Wolkramshausen

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat für den Abschnitt Nord des Leitungsvorhabens 44 am 17. Juli den Plan festgestellt. Die Trasse in Thüringen und Sachsen-Anhalt ist rund 71 km lang und verläuft von Schraplau/Obhausen bis nach Wolkramshausen. Die BNetzA hat die Trasse in der beantragten Form genehmigt. Der Rückbau der bestehenden 220-kV-Leitung Eula - Wolkramshausen zwischen Mast 252 und dem Umspannwerk Wolkramshausen ist damit ebenfalls genehmigt. Der Vorhabenträger 50Hertz kann nun mit dem Bau beginnen.

Thüringen baut digitales Bodenfeuchte-Messnetz auf

Das Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR), das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) sowie ThüringenForst entwickeln gemeinsam eine neue digitale Plattform zur Erfassung und Darstellung der Bodenfeuchte im Freistaat.

Kernstück des Projekts ist der Aufbau eines landesweiten Bodenfeuchte-Messnetzes. Die gesammelten Daten sollen in einem frei zugänglichen Online-Portal bereitgestellt werden.

Ergänzt wird das Messnetz durch:

  • Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes,
  • agrarmeteorologische Daten des TLLLR sowie
  • Satellitendaten aus dem europäischen Copernicus-Erdbeobachtungsprogramm.

Die neue Plattform hilft dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel:

  • bei der Planung effizienterer Landbewirtschaftung hinsichtlich Aussaat, Befahrbarkeit, und Bewässerung,
  • in der Land- und Forstwirtschaft zur Einschätzung von Trockenrisiken,
  • bei der Gefährdungsabschätzung vor Bodenerosion oder Degradation und
  • bei der Erstellung hydrologischer Modelle und Umweltanalysen.

Mit dem geplanten Ausbau des Messnetzes leistet Thüringen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Klimaresilienz. Durch eine bessere Datengrundlage wird es möglich, schneller auf Wetterextreme zu reagieren und langfristige Strategien zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen zu entwickeln.

 

 

Thüringer Bauernverband e.V.
Alfred-Hess-Straße 8
99094 Erfurt

Tel.: +49 (0)361 262 530
Fax: +49 (0)361 262 532 25
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