Reporte

DBV Bauerninfo Geflügel 32/2023

Antibiotika-Abgabemengen sinken erneut

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt, sind die in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotikamengen in Deutschland im Jahr 2022 erneut deutlich zurückgegangen. Insgesamt waren es 540 t Antibiotika und damit 61 t weniger als im Vorjahr (in 2011 betrug die Menge der abgegebenen Antibiotika 1.706 t). Die größten Mengen entfallen wie in den Vorjahren auf Penicilline (228 t) und Tetrazykline (90 t), es folgen Sulfonamide (54 t), Makrolide (46 t) und Polypeptidantibiotika mit 44 t. Die Mengen abgegebener Cephalosporine der 3. und 4. Generation (1,1 t; -10,8 %), Fluorchinolone

DBV Ackerbauinfo 32/2023

 

Indische Weizenpreise klettern hoch

Die indischen Weizenpreise sind am Dienstag auf ein Sechsmonatshoch gestiegen, was nach Angaben von Händlern auf das begrenzte Angebot und die starke Nachfrage vor der Festsaison zurückzuführen ist. Die steigenden Preise könnten Neu-Delhi dazu veranlassen, die Einfuhrzölle von derzeit 40 Prozent auf das Getreide zu senken oder sogar abzuschaffen, um die Versorgung zu sichern und die Preise vor den wichtigen Wahlen in den Bundesstaaten und den Parlamentswahlen im nächsten Jahr zu kontrollieren

DBV Milchinfo 32/2023

 

Markt

Der saisonale Rückgang des Milchaufkommens war in KW 30 witterungsbedingt unterbrochen. Im Vergleich zur Vorwoche wurden 0,2 % mehr angeliefert, das Vorjahresniveau wurde um 2,6 % überschritten. Die Nachfrage nach Frischprodukten bewegt sich auf dem ruhigen Niveau der Vorwoche, sommerliche Witterung könnte zur Belebung der Nachfrage führen. Die Preise für abgepackte Butter haben zum Monatswechsel leicht nachgegeben. Die Nachfrage nach Blockbutter wird weiter als ruhig beschrieben. Für spätere Lieferungen  

Lesen: DBV Milchinfo 32/2023

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Bauerninfo Schwein 32/2023

Antibiotika-Abgabemengen sinken erneut

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilt, sind die in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotikamengen in Deutschland im Jahr 2022 erneut deutlich zurückgegangen. Insgesamt waren es 540 t Antibiotika und damit 61 t weniger als im Vorjahr (in 2011 betrug die Menge der abgegebenen Antibiotika 1.706 t). Die größten Mengen entfallen wie in den Vorjahren auf Penicilline (228 t) und Tetrazykline (90 t), es folgen Sulfonamide (54 t), Makrolide (46 t) und Polypeptidantibiotika mit 44 t. Die Mengen abgegebener Cephalosporine der 3. und 4. Generation (1,1 t; -10,8 %), Fluorchinolone (5 t; -10,1 %) und Polypeptidantibiotika

Lesen:  DBV Bauerninfo Schwein 32/2023

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DBV Öko Report 08/2023

 

Bio-Mischfutter wird günstiger 

 

Der langanhaltende Preisanstieg für Bio-Mischfutter ist seit April unterbrochen. Derzeit sinken die Preise, wenn auch schwach und auf hohem Niveau. Das gilt sowohl für die Verbandsware und noch stärker für EU-Bio-Mischfutter. Beim Bio-Futtergetreide landen vermehrt ....

DBV Bauerninfo Geflügel 31/2023

Penny-Kampagne: Greenwashing in Höchstform!

„Die Penny-Aktion zu „wahren Kosten“ ist vor allem ein auf Kosten der Bauern ausgetragenes Greenwashing-Projekt eines Discounters, der sich ansonsten wenig für faire Bepreisung interessiert. Mit fragwürdiger Methodik und unseriösen Rechnungen mit fiktiven Kosten wird ein verzerrtes Bild gezeichnet, in dem die Rolle des niedrigpreisorientierten Lebensmittelhandels bewusst ausgeblendet wird. Positive Effekte der landwirtschaftlichen Produktion bleiben schlichtweg unberücksichtigt. Es ist mehr als zweifelhaft, wenn solche Methoden auch noch zur Margensteigerung im Handel beitragen. Anstelle solcher aktivistischer Effekthaschereien sollte das Unternehmen Penny lieber die tatsächlichen Leistungen der heimischen Landwirtschaft anerkennen, wertschätzen und vor allem angemessen entlohnen. Möchte man effektiv für eine noch nachhaltigere Lebensmittelproduktion sorgen, dann braucht es ein System, mit dem die Aufschläge auch zielgerichtet dort ankommen, wo der Mehraufwand entsteht – auf den landwirtschaftlichen

DBV Ackerbauinfo 31/2023

 

Zweite Erntemeldung des DBV

Die Ernte in Deutschland gestaltet sich unter den aktuellen Wetterbedingungen als äußert schwierig. Während die Ernte der Wintergerste weitestgehend abgeschlossen werden konnte, wurde bei Weizen, Roggen und Triticale erst ein knappes Fünftel der Anbauflächen gedroschen. Vermehrt treten Lagerschäden auf, und die Qualität nimmt ab. Von Vorteil sind aktuell noch die niedrigen Temperaturen

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