Reporte

DBV Bauerninfo Geflügel 37/2023

EU äußert Besorgnis vor hohen Fleischpreisen

Gemäß einem Bericht der Financial Times (FT) könnten die Pläne der EU zur Einführung von Vorschriften zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft ins Stocken geraten. Betroffen davon wäre das Gesamtpaket, bestehend aus den Themenschwerpunkten Tierschutz im Betrieb, Transport, Schlachtung sowie die Kennzeichnung. Beispielhaft seien hier Verwendung von Käfigen bei Nutztieren, die Praxis des Tötens von Eintagsküken sowie die Produktion und der Verkauf von Pelzen genannt. Die EU-Kommission führt die gestiegenen Lebensmittelpreise als Begründung für diese Überlegungen an. Die Vorschläge, wie etwa eine Verschärfung des Tierschutzgesetzes, die die durchschnittlichen Kosten für Landwirte um etwa 15 % erhöhen

DBV Ackerbauinfo 37/2023

 

USDA korrigiert Weizenernte

Das US-Agrarministerium (USDA) hat in seinem September-Bericht zu Angebot und Nachfrage auf den weltweiten Getreidemärkten seine Prognose für die weltweite Weizenerzeugung 2023/24 deutlich abwärts korrigiert. Da sich die Schätzungen für den globalen Verbrauch und den Handel mit diesem Getreide auf Monatssicht nur wenig verringern, rauscht mit der kleineren Erzeugung auch die Prognose für die weltweiten Endbestände nach unten. Die weltweite Weizenproduktion soll nun 787,3 (minus 6) Millionen Tonnen

DBV Milchinfo 37/2023

 

Markt

In der 35. KW wurden 0,5% mehr Rohmilch angeliefert als in der Vorwoche. Damit lag die Milchmengenanlieferung 1,0 % über der Vorjahreslinie. Am Buttermarkt hat sich die Nachfrage belebt. Die Preise zeichnen stabil bis fester. Die....

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Bauerninfo Schwein 37/2023

DBV-Veredlungstag 24.10.2023 in Niedersachsen Zum diesjährigen Veredlungstag lädt der Deutsche Bauernverband am Dienstag, den 24. Oktober 2023 nach Cloppenburg ein. Mit namhaften Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Beratung sowie den vor- und nachgelagerten Wirtschaftssektoren sollen die brennenden Themen zur Schweinehaltung in Deutschland diskutiert werden. Bitte merken Sie sich...

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DBV Bauerninfo Geflügel 36/2023

Rückgang der Einsatzmengen amtlich bestätigt

(AgE) Bei zur Fleischerzeugung gehaltenen Hühnern, Puten, Schweinen und Rindern sind im Jahr 2022 erneut weniger Antibiotika eingesetzt worden. Dies geht aus dem neuen Jahresbericht „Therapiehäufigkeit und Antibiotika-Verbrauchsmengen 2022“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hervor, der sich auf Meldedaten des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) stützt (Bauerninfo Nr. 32/2023). Demnach hat sich sowohl die Zahl der Behandlungstage je Tier als auch die Menge der verabreichten Medikamente verringert. Das im TAMG festgeschriebene Antibiotikaminimierungskonzept wirkt demnach. Im Vorjahresvergleich sind die verwendeten Antibiotika bei diesen Masttierarten insgesamt um 12 % auf 308,3 t gesunken. Am stärksten bei Masthühnern und Ferkeln, gefolgt von Puten mit 8 %, Mastkälber mit 5 % und Mastschweine mit 3 %. Das BfR hob zudem die Verbrauchsrückgänge bei den besonders kritischen Wirkstoffen hervor. So ist bei den Cephalosporinen der dritten und vierten Generation ein Rückgang um 32 %, bei den Polypeptidantibiotika um 24 % zu verzeichnen. Die Ergebnisse für

DBV Ackerbauinfo 36/2023

 

Wintergetreideaussaat in der Ukraine

Die ukrainischen Landwirte haben mit der Aussaat von Wintergetreide für die Ernte 2024 begonnen, wie das Analystenhaus APK-Inform am Dienstag laut Reuters mitteilte. Demnach haben die Betriebe in der zentralen Region Tscherkassy die ersten 4.000 ha Winterweizen und 500 ha Wintergerste gesät. Das Agrarministerium hatte zuletzt erklärt, dass die ukrainischen Landwirte trotz höherer Logistikkosten aufgrund der kriegsbedingten Exportprobleme nicht planen, die Aussaatfläche für Winterweizen für die Ernte 2024....

DBV Milchinfo 36/2023

 

Markt

Der saisonale Rückgang der Milchanlieferung hat sich in KW 34 unerwartet deutlich verstärkt:

-1,9 % im Vergleich zur Vorwoche, -0,1 % im Ver- gleich zum Vorjahr. Die Lage an den Märkten für flüssigen Rohstoff ist von einer niedrigen Verfügbarkeit gekennzeichnet. Die Nachfrage nach abgepackter Butter hat sich belebt, die Molkereiabgabepreise sind fester (4,64 - 4,85 Ct/kg in Kempten). Bei Blockbutter ist der .....

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