Reporte

DBV Ackerbauinfo 34/2023

 

Vorläufige DBV-Erntebilanz 2023

Unter einem trockenen Frühsommer und viel Regen im Juli und August haben die Getreideernte und vor allem auch die Qualitäten deutlich gelitten. Nach jetzigem Stand ist es fraglich, ob die 40 Mio.-Tonnen-Marke beim Getreide noch erreicht werden kann. Dies wäre deutlich weniger als im letzten Jahr (43 Mio. t). Nach den bisher vorliegenden Zahlen werden die Erträge beim Weizen, der bedeutendsten Kultur, deutlich unter denen des Vorjahres liegen. Nur bei der Wintergerste, die noch vor

Bauerninfo Schwein 34/2023

Antibiotika-Rückgang unabhängig von sinkenden

Tierzahlen durch QS belegt

(QS GmbH) Die aktuelle Auswertung des Antibiotikamonitorings für Schweine haltende Betriebe im QS-System hat ergeben, dass Tierärzte im Jahr 2022 deutlich weniger Antibiotika als noch im Vorjahr verschrieben haben. Im Vergleich zum Jahr 2021 sank die verabreichte Menge im Jahr 2022 bei Mastschweinen um knapp 14 %, bei Sauen um 9 %, bei Saugferkeln um 8 % und bei Aufzuchtferkeln sogar um 20,5 %. Beim Antibiotika-Therapieindex im QS-System wird zweimal im Jahr die durchschnittliche Anzahl der Behandlungseinheiten je Tierplatz erfasst. „Damit setzt QS die durchschnittliche Anzahl an Tieren auf dem jeweiligen Betrieb ins Verhältnis zur de facto verabreichten Antibiotikamenge. So lassen sich tierartspezifische Auswertungen durchführen. Hingegen lassen sich die Abgabemengen der pharmazeutischen Industrie

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DBV Bauerninfo Geflügel 33/2023

Forschungsvorhaben zur Antibiotikareduzierung bei Masthähnchen

Das BMEL fördert im Rahmen seines Bundesprogramms Nutztierhaltung das Verbundvorhaben MiniAB#Broiler zur Verbesserung der Tiergesundheit in masthühnerhaltenden Betrieben mit rund 840.000 Euro. Das Ziel besteht darin, durch einen gezielten Wissenstransfer zwischen Tierhaltern Risikobereiche und Optimierungspotentiale im Betriebsmanagement zu identifizieren und von Betrieben mit niedrigem Antibiotikaeinsatz zu lernen. Dies soll dazu beitragen, die Häufigkeit bakterieller Infektionserkrankungen zu senken und damit die Notwendigkeit einer Antibiotikaanwendung nachhaltig zu reduzieren.

Teilnehmer

DBV Ackerbauinfo 33/2023

 

El Niño bedroht Australien

Das australische Wetteramt rechnet zwischen September und November mit dem Auftreten des Wetterereignisses El Niño. Das Wettermuster ist in der südlichen Hemisphäre ver-bunden mit heißerem und trockenem Wetter. Auch wird El Niño, das durch erhöhte Meeresoberflächentemperaturen im östlichen und mittleren Pazifik gekennzeichnet ist, mit extremen Wetterphänomenen in Verbindung

DBV Milchinfo 33/2023

 

Markt

In KW 31 lag die Anlieferung in Deutschland 0,9 % unter der Vorwoche und 1,4 % über dem Vorjahr. Die Nachfrage nach Frischprodukten bewegt sich auf dem Niveau der letzten Wochen. Impulse könnten sich aus hochsommerlichen Temperaturen ergeben. Abgepackte Butter wird gut nachgefragt bei weiter zunehmendem Kaufinteresse. Die Molkereiabgabepreise tendieren dennoch leicht schwächer (Kempten: 4,64 - 4,80 EUR/kg). Gleichzeitig wird die Nachfrage nach

Blockbutter weiterhin als ruhig

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DBV Milchinfo 34/2023

 

Markt

Die Milchanlieferung nimmt saisonal üblich aktuell von Woche zu Woche ab. In KW 32 lag die Milchanlieferung 0,7% unter der Vorwoche, das Vorjahresniveau wurde um 1,3 % übertroffen. Bei Trinkmilch hat die Nachfrage zuletzt zugenommen (heiße Witterung, Ferienende in einigen Bundesländern). Die Nachfrage nach abgepackter Butter übertrifft seit mehreren Wochen die Erwartungen bei stabilen Preisen. Die Lage am Markt für Blockbutter ist ruhig, bei ebenfalls stabilen Preisen. Der Markt für Schnittkäse ist von guter Nachfrage (aus LEH, Food-Service und Industrie) gekennzeichnet, die das Angebot vollständig aufnimmt. Das Käseangebot reicht gerade

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Bauerninfo Schwein 33/2023

Immer weniger Schweine in Dänemark

In Dänemark wurden zum Stichtag 1. Juli 2023 insgesamt nur noch 11,0 Mio. Schweine gehalten; das waren 1,17 Mio. Tiere oder 9,6 % weniger als ein Jahr zuvor und damit der niedrigste Sommerbestand seit dem Jahr 2000. Die stärkste Abnahme gab es hierbei bei den Mastschweinen mit 16,5 % auf 2,33 Mio. Tiere. Auch die Sauenherden wurden weiter abgestockt. Die Zahl der weibLichen Zuchttiere insgesamt sank im Vorjahresvergleich um 6,5 % auf 1,12 Mio. Tiere. Auch dies ist ein jahrzehntelanger Tiefstand. Infolge des gesunkenen Schweinebestandes hat das Schlachtaufkommen in Dänemark - auch im Vergleich zu anderen EU-Ländern - überdurchschnittlich stark abgenommen - und zwar um

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