Wochenbericht

Rentenbank startet „Zinsbonus Klimabilanz“

Nach Abschluss der ersten Interessensbekundung zum „Zuschuss Klimabilanz“ (Klimabilanz - Rentenbank) startet die Landwirtschaftliche Rentenbank zum 1. Oktober einen weiteren Förderbaustein: den „Zinsbonus Klimabilanz“.

Landwirtschaftliche Betriebe, die eine Klimabilanz vorlegen, profitieren von einem zusätzlichen

 

Europagespräch: Wie viel gemeinsames Europa bleibt übrig?

Für Thüringen ist die Agrarpolitik von zentraler Bedeutung: Rund 50 Prozent der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt und weit über die Landesgrenzen hinaus vermarktet. Die Entscheidungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) betreffen daher weit mehr als nur die Lebensmittelproduktion. Sie sind eng mit Fragen der Ernährungssicherheit, des ländlichen Raumes und der sozialen Stabilität verbunden.

Der aktuelle Reformentwurf der EU-Kommission wirft jedoch viele Fragen auf. Vor allem ist unklar, wie viel Bürokratieabbau tatsächlich bei den Betrieben ankommt. Wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte müssen gleichrangig berücksichtigt werden. Gesprächspartner aus Parlament, Mitgliedstaaten und Verbänden bringen dabei höchst unterschiedliche Perspektiven ein – gerade deshalb ist eine verlässliche Struktur entscheidend.

Zum Europagespräch am Montagabend diskutierten Marion Walsmann (Mitglied der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament), Thomas Lettau (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum) sowie Gunnar Jungmichel (Vorsitzender Fachausschuss Agrarpolitik des Thüringer Bauernverbandes) die neuen Vorschläge der EU-Kommission zur Agrarpolitik ab 2028.

Zentrale Kritikpunkte am Vorschlag

Die Kommission will die bisherige Struktur grundlegend ändern: Statt der bewährten Zwei-Fonds-Lösung soll künftig ein einziger Fonds bestehen. Das zwingt die Mitgliedstaaten, nationale und regionale Pläne zu erarbeiten und verschiebt die Verantwortung für Bürokratie dorthin. Die geplanten Kürzungen sind massiv: Rund 20 Prozent weniger Budget im Vergleich zur aktuellen Förderperiode, obwohl die Anforderungen gleichzeitig steigen. Zudem sollen Degression und Kappung eingeführt werden. Letztere trifft insbesondere ostdeutsche Betriebe hart: Ab 100.000 Euro Förderung greift die Grenze unabhängig von Fläche oder Beschäftigtenzahl.

Positiv hervorzuheben ist das geplante Starterpaket für Junglandwirte. Doch insgesamt droht eine Zersplitterung der Politik. Mehr Flexibilität für Mitgliedstaaten kann gleichzeitig mehr Unsicherheit für die Betriebe bedeuten.

Bedeutung für Thüringen

Allein in Thüringen stehen derzeit rund 200 Millionen Euro aus dem ELER-Fonds zur Verfügung. Diese Mittel sind keine Subvention, sondern Investitionen in die Ernährungssicherheit, so Walsmann. Sie stabilisieren die Landwirtschaft als Fundament für Versorgung und ländliche Entwicklung.

Das Thüringer KULAP-Programm gilt bundesweit als eines der besten Förderinstrumente. Doch Kofinanzierung, Umsetzbarkeit und Bürokratieabbau stellen große Herausforderungen dar. Die Forderungen an die Betriebe steigen – gleichzeitig brauchen sie moderne Infrastruktur. „Heute brauchen wir 5G an jeder Milchkanne“, betont Jungmichel als zugespitzte Forderung. Ohne starke und stabile Betriebe würde nicht nur die Nahrungsmittelproduktion, sondern auch das Dorfleben, Vereine und Arbeitsplätze wegbrechen.

Politische Dimension

Die Haushaltsvorschläge der Kommission sind derzeit unverbindlich. Inflation und zusätzliche Belastungen – etwa durch den Krieg in der Ukraine oder den Klimawandel – sind darin nicht berücksichtigt. Ernährungssicherheit gehört jedoch zur kritischen Infrastruktur.

Kritik gibt es auch an der geplanten Umdefinition von Förderbegriffen: EFRE, ESF und ELER sollen im Monofonds zusammengeführt werden. Das Budget würde zwar der GAP zugerechnet, käme dem ländlichen Raum aber kaum zugute. Hier fehlt ein klar abgegrenzter Rahmen. Auch die Frage nach den Hoheiten – Bund oder Länder – bleibt offen.

Ausblick

Walsmann diskutierte bereits mit den ostdeutschen Bauernpräsidenten, ein Treffen der Ost-Agrarminister sowie ein Austausch mit dem EU-Kommissar sind geplant. Ziel ist es, den GAP-Vorschlag zu verbessern und eine klare, verlässliche Perspektive für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum zu schaffen.

Die Forderung ist eindeutig: Die EU braucht eine starke gemeinsame Agrarpolitik – keine Ein-Fonds-Lösung, keine willkürliche Budgetkürzung, sondern Klarheit, Verlässlichkeit und die Abbildung der europäischen Strukturvielfalt. Nur so kann die Landwirtschaft ihre Rolle als Motor des ländlichen Raumes erfüllen.

 

Zeugnisübergabe in Ebeleben: 54 Absolventen feiern ihren Abschluss

Am 23. September fand in der Kantine des RWZ Ebeleben die feierliche Zeugnisübergabe für 54 Absolventinnen und Absolventen verschiedener Ausbildungsberufe statt. Darunter waren 30 Land­wirte, 4 Tierwirte, ein Helfer in der Landwirtschaft, 12 Gärtner und Gartenbauwerker sowie 7 Haus­wirtschafter und Fachpraktiker in der Hauswirtschaft und im Bereich personale Dienstleistungen. Die jungen Fachkräfte hatten ihre Ausbildung in Betrieben der Landkreise Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Eichsfeld und Unstrut-Hainich-Kreis absolviert.

Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Susann Hebestreit, Ausbildungsberaterin bei der Zweigstelle des Thüringer Landesamtes für Lanwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR) Bad Frankenhausen, hielt Christoph Democh, Abteilungsleiter im TLLLR, die Festanspra­che. Grußworte überbrachten außerdem Susann Goldhammer (Kreisbauernverband Nordhausen), Silvia Kaufmann (Thüringer Landesverband Hauswirtschaftlicher Betriebe) sowie Marko Vogt (Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen). Sie betonten die beson­dere Bedeutung der Ausbildungsberufe, hoben die Wichtigkeit lebenslangen Lernens hervor und wür­digten den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Im Mittelpunkt der Feier stand die Übergabe der Zeugnisse. Viele junge Fachkräfte erhielten nicht nur ihre Abschlussdokumente, sondern auch die Anerkennung ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder. Stell­vertretend für alle Absolventen dankte Till Werner (Wipperdorfer Agrargesellschaft mbH) in einer Rede den Familien, Betrieben und Lehr­kräften für ihre Unterstützung.

Besondere Ehrungen gingen an die besten Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs. Till Wer­ner als bester Landwirt, Kim Angelique Hildebrand (Novalis Di­akonie Service GmbH) in der Hauswirtschaft sowie Kevin Stiller (Sondershäuser Bildungsverein) im Bereich Fachpraktiker für Personale Dienstleistungen. Sie erzielten nicht nur im Amtsbereich, son­dern auch landesweit herausragende Ergebnisse.

Von den 54 Absolventinnen und Absolventen werden 45 künftig in ihren Ausbildungsbetrieben oder in der Branche weiterarbeiten. Ein Absolvent setzt seine Ausbildung in einer Fachschule beziehungs­weise durch ein Studium fort, während vier Absolventen vorerst auf Arbeitssuche sind.

Auch die Ausbildungsbetriebe, der Bildungsverein Sondershausen und das Obereichsfelder Bildungswerk, die sich 2024 in besonderer Weise um die Förderung des Berufsnach­wuchses verdient gemacht haben, wurden im Rahmen der Veranstaltung ausgezeichnet.

Zahlreiche Eltern, Familienangehörige und Betriebsleiter ließen es sich nicht nehmen, den jungen Fachkräften persönlich zu gratulieren.

Die musikalisch umrahmte Feierstunde hatte zudem einen besonderen Abschiedscharakter. Neben den Absolventinnen und Absolventen wurde auch Susann Hebestreit in den wohlverdienten Ruhe­stand verabschiedet. Seit den frühen 1990er-Jahren hatte sie maßgeblich am Aufbau der Ausbil­dungsberufe in der Hauswirtschaft mitgewirkt und darüber hinaus über viele Jahre hinweg die Ausbil­dung der Land- und Tierwirte in den Landkreisen Nordhausen und Kyffhäuserkreis mit großem Enga­gement begleitet.

Zugleich war es die letzte Zeugnisübergabe in der Kantine des RWZ Ebeleben, die viele Jahre hinweg ein zentraler Ort für diesen feierlichen Anlass gewesen ist. So vereinte die Veranstaltung Aufbruch in neue berufliche Wege, persönliche Anerkennung und einen würdigen Abschied auf besondere Weise.

 

 

ITW: Neue Registrierungsphase für Ferkelaufzucht startet im November

Die Initiative Tierwohl (ITW) öffnet erneut ihre Türen für die Ferkelaufzucht: Ab dem 3. November 2025 können sich interessierte Betriebe für eine Teilnahme anmelden. Die Registrierungsphase läuft bis zum 3. Dezember.
Für die Zulassung erfolgt zunächst eine Budgetprüfung und bei Überzeichnung entscheidet ein Losverfahren, sodass die Rückmeldungen zur Teilnahme voraussichtlich Mitte Dezember erfolgen und die neuen Betriebe anschließend als „nämliche Ferkelaufzüchter“ starten.
Der Einstieg in die ITW ist flexibel, die Umsetzung kann ab dem 1. Januar 2026 beginnen und muss spätestens bis zum 30. Juni 2026 erfolgen. Für teilnehmende Ferkelaufzüchter bietet die ITW ein attraktives Tierwohlentgelt in Höhe von 4,50 Euro je Ferkel, das nachweislich an einen ITW-Mäster vermarktet wurde.
Wichtig ist, dass die Vermarktungswege frühzeitig gesichert werden, da nur Ferkel, die in die ITW-Kette gehen, berücksichtigt werden. Damit wird die Wertschöpfungskette von der Ferkelerzeugung bis in die Mast weiter gestärkt.
Eine unbegrenzte Laufzeit der Betriebe sorgt zudem für Planungssicherheit über den Förderzeitraum hinaus. Laut ITW gibt es eine Budgetzusage aus dem Ferkelfonds bis Ende 2026.
Ab dem 1. Januar 2027 soll die Nämlichkeit bereits ab Geburt gewährleistet sein und die Finanzierung durchgängig über den Markt erfolgen.

Die Registrierung kann unkompliziert über die TBV-Service- und Marketing GmbH erfolgen. Als Ansprechpartner steht Ihnen Stefan Ritter unter Tel.: +49 (0)361 262 533 00 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne zur Verfügung.

Alle wichtigen Informationen sowie die notwendigen Dokumente stehen im Download-Bereich unter www.tbv-erfurt.de > Service-Leistungen > Initiative Tierwohl > Dokumente & Downloads > Schwein bereit oder hier zum Download:

Teilnahmeerklärung Tierhalter Ferkelaufzucht

Datenblatt zur Registrierung/ Änderungsantrag Ferkelaufzucht

Datenschutz- und Einwilligungserklärung Tierhalter

 

Landsenioren treffen Landtagspräsident

Am 23. September trafen sich Vertreter des Präsidiums der Thüringer Landsenioren mit Landtagspräsident Thadäus König im Landtag. Die Landsenioren stellten ihre Arbeit vor, zeigten auf, dass sie flächendeckend in Thüringen arbeiten, genauso wie die im Landtag vertretenen Politiker. Schwerpunktmäßig wurde über ländliche Probleme, Grundsteuer, Mobilität, Digitalisierung, das Wegbrechen von Gaststätten und Vereinsheimen, die Pflege von Angehörigen und natürlich auch die Bürokratie, die auch den Senioren in ihrer Arbeit viele Probleme bereitet, gesprochen.
Präsident König erklärte, dass diese Probleme Schwerpunkte bei der Entwicklung des ländlichen Raumes seien. Er informierte, dass es noch 2025 unter Anwendung der Landesöffnungsklausel eine neue Regelung zur Grundsteuerberechnung geben wird, die eine günstigere Neuberechnung für viele Privatbesitzer zur Folge haben könnte.

Zur Verbesserung der Investitionsmöglichkeiten erhalten die Kommunen im Rahmen des kommunalen Stärkungsgesetzes des Landes finanzielle Mittel, die sie zielgerichtet in die Stärkung des ländlichen Raumes investieren sollen. Desweiteren soll noch 2025 ein Bürokratierückbaugesetz beschlossen werden, das sich schon im parlamentarischen Verfahren befindet.

Abschließend ging die Diskussion um den Umgang mit den Sorgen der Bürger, Petitionen und Einsprüche der Bürger. Landtagspräsident König versicherte, dass diese im Landtag sehr ernst genommen werden.   

 

Kärcher Hygienelösungen für die Landwirtschaft

Unter dem Motto „STARKE REINIGUNG - FÜR STARKE ERTRÄGE“ läuft die Kärcher-Herbst-Bauernverbandsaktion 2025. Exklusiv für die Mitglieder des Thüringer Bauernverbandes (TBV) bietet Kärcher Reinigungsgeräte speziell für den landwirtschaftlichen Einsatz zu attraktiven Sonderkonditionen an.

Egal ob handliche Kaltwasser-Hochdruckreiniger, platzsparende stationäre AFP-förderfähige Melkstandreiniger oder Zeit- und kostensparende Zubehör- und Reinigungsmittelpakete, professionelle Nass-Trockensauger für den landwirtschaftlichen Einsatz – bei der TBV-Service und Marketing GmbH sind passende Geräte für jeden Bedarf zu finden.

Alternativ zum Kauf bietet Kärcher einen 24-Monate-Ratenkauf an und eine zusätzliche Garantieverlängerung auf 24 Monate.

Auf der Homepage des Thüringer Bauernverbandes unter Meine Vorteile/Kärcher werden die Modelle der angebotenen Reinigungsgeräte detailliert vorgestellt.

 

Nachhaltige Investitionen brauchen nachhaltigen Schutz

 

Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Allerdings sind sie auch vielen Gefahren ausgesetzt. Unwetter, technische Schäden, Diebstahl oder Vandalismus können schnell zum Totalausfall und hohen finanziellen Einbußen führen.

Doch davor können sich Betreiber schützen. Vom Genehmigungsverfahren bis zur Inbetriebnahme bietet die R+V passende Versicherungslösungen. So werden die geplante Energieeinspeisung und der Betriebserfolg abgesichert und die Risiken für Betreiber kalkulierbarer.

„Der Betreiber sollte nicht nur den Betrieb einer Anlage absichern, sondern schon deren Planung und Montage“, rät Dr. Matthias Baum, Leiter des KompetenzCenter Firmenkunden NK/K der R+V Versicherung, einer der Marktführer in diesem Segment. „An vielen Stellen lauern Haftungsrisiken, die man nicht alle im Blick haben kann“, so Baum weiter. Deshalb sollte jeder Investor bereits vor Projektbeginn einen Versicherungsexperten zu Rate ziehen.

Solarenergie

Speziell für Photovoltaikanlagen bietet die R+V mit der „EnergiePolice“ einen umfassenden Versicherungsschutz. Es wird empfohlen sowohl die technischen als auch die Haftpflichtrisiken von Photovoltaikanlagen zu versichern. Die Elektronikversicherung deckt dabei die technischen Risiken für wichtige Komponenten wie Solarmodule, Tragrahmen, Wechselrichter und Steuerungstechnik ab. Ein optimaler Versicherungsschutz schließt auch immer die entgangene Einspeisevergütung ein.

Ebenfalls ist es wichtig, die Haftpflichtrisiken zu beachten. Wenn beispielsweise ein Teil der Anlage vom Dach fällt und einen Passanten verletzt, könnten Schmerzensgeld- und Schadenersatzforderungen entstehen. Für Anlagen mit einer Leistung bis zu 750 Kilowatt-Peak wird ein umfassender Versicherungsschutz durch ein standardisiertes Bündelprodukt, wie die „EnergiePolice“ von R+V, empfohlen. Größere Anlagen erhalten ein individuell angepasstes Angebot von R+V.

Windenergieanlagen

Windpark-Betreiber müssen nicht nur Unwetter fürchten. Fehlerhafte Windgutachten, Transportschäden oder Rechtsstreitigkeiten können den Bau oder den Betrieb ebenfalls gefährden. Mit dem „Spezialkonzept Wind“ bietet die R+V einen umfassenden Versicherungsschutz für Windenergieanlagen, von der Planungs- über die Errichtungs- bis zur Betriebsphase wird der komplette Lebenszyklus einer Windkraftanlage abgedeckt.

Biogasanlagen

Auch die Energieerzeugung aus Biogas ist vielen Risiken ausgesetzt: Unwetter und Feuer, aber auch Risiken wie Überspannungsschaden oder eine Betriebsunterbrechung infolge einer Tierseuche können eine Anlage schnell lahmlegen. Für Betreiber dieser Anlagen bietet R+V ebenfalls ein leistungsstarkes Biogaskonzept an, welches vor finanziellen Risiken schützt und die Wirtschaftlichkeit der Anlage absichert.

Sprechen Sie mit uns – wir helfen gerne!

Wir beraten Sie ausführlich und finden das für Sie passende Versicherungspaket.

Falls Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen, kontaktieren Sie hierzu Ihren Berater Jens Gießler per E-Mail unter vDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter +49 361 262 53 801. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ruv.de unter Firmenkunden – Branchenkonzepte & Themen – Erneuerbare Energien.

 

Thüringer Bauernverband e.V.
Alfred-Hess-Straße 8
99094 Erfurt

Tel.: +49 (0)361 262 530
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