Reporte

DBV Milchinfo 49/2022

Arbeitsgruppe Milch der ZKHL ruht vorerst

Die im Rahmen der Zentralen Koordination Han­ del-Landwirtschaft initiierte AG Milch ruht auf Vor­ schlag der landwirtschaftlichen Vertreter vorerst für drei Monate. Top Agrar hat zu den Hintergrün­ den mit BBV-Präsident Felßner und Netzwerk Ag­ rar-Vorstandsmitglied Kaper ....

DBV Ackerbauinfo 49/2022

Glyphosat-Lizenz verlängert

Die Europäische Kommission hat die EU-Zulassung für den Einsatz des Herbizids Glyphosat bis Ende 2023 verlängert. Die Genehmigung hätte am 15. Dezember dieses Jahres ...

 

 

Bauerninfo Schwein 49/2022

Bundestag beschließt Änderung des Tierarzneimittelgesetzes 

Am 1. Dezember 2022 hat der Bundestag die Änderung des Tierarzneimittelgesetzes mit den Stimmen der Koalition angenommen. Zuvor hatte der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Änderungen am Ursprungsentwurf vorgenommen, die nun vom Bundestag gebilligt wurden. Nun wird das Tierarzneimittelgesetz fristverkürzt dem Bundesrat zur Beschlussfassung am 16. Dezember 2022 zugeleitet. Der DBV hatte sich mit einem Schreiben an die 19 zuständigen Amtschefs und Staatssekretäre der Länder gewandt und um Berücksichtigung der vorgetragenen Kritikpunkte im weiteren Gesetzgebungsverfahren gebeten. Die Kritik richtet sich gegen die im Änderungsantrag enthaltene 50%-ige Antibiotikareduktion, die Einbeziehung eines .......

DBV Milchinfo 48/2022

Markt

In der 46. Woche erfassten die deutschen Molke­ reien 0,7 % mehr Milch als in der Vorwoche. Da­ mit hat der saisonale Anstieg der Milchanliefe­ rung in Deutschland früher eingesetzt als üblich. Die Vorjahreslinie wurde um 3,4 % übertroffen. Die Nachfrage nach abgepackter Butter verlief weiterhin rege. Im Zuge des Vorweihnachtsge­ schäftes berichteten die Hersteller von wö­ chentlich steigenden Abrufen seitens des Han­ dels. Die Molkereiabgabepreise ....

DBV Ackerbauinfo 48/2022

Raps stabilisiert sich etwas

Die  Abwärtsbewegung  der  Notierungen für Raps an der Pariser Börse hält am 01. Dezember 2022 ein wenig inne. So erreichten die europäischen Rapskurse zwar zwischenzeitlich mit 584,25 EUR/t den tiefsten Stand seit dem 21. September 2022, haben sich aber momentan auf diesem Niveau stabilisiert. Der Novembertermin 2023 steht immerhin noch bei 592,25 €. Auslöser für den ...

 

 

Bauerninfo Energie 12/2022

Verbesserungen bei Erlösabschöpfung

Im Kabinettsentwurf zum sogenannten Strompreisbremsen-Gesetz haben sich am letzten Freitag zwei wichtige Verbesserungen bei der Erlösabschöpfung ergeben: Erstens soll die Abschöpfung nun am 1. Dezember beginnen; unsere Grundsatzkritik an einer rückwirkenden Abschöpfung war erfolgreich. Zweitens wurde bei Biogas die Sicherheitsmarge von 6 auf 7,5 Cent/KWh über dem anzulegenden Wert erhöht. Im Verbund des Hauptstadtbüros Bioenergie (HBB) setzen wir mit unserer Kritik nun nach: So muss die Marge auf 12 Cent/KWh angehoben werden....

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