Reporte

DBV Ackerbauinfo 43/2022

Cannabisproduktion in Deutschland

Passend zur Veröffentlichung des Eckpunkte-papiers für die Legalisierung von Cannabis durfte der DBV gemeinsam mit einigen Landesverbänden am Mittwoch die Produktions-stätte des medizinischen Cannabis-Produzenten DEMECAN besuchen. Es wurde das Unternehmen vorgestellt und eine ausführliche Führung durch die gesamte Produktion gegeben, mit all den Sicherheitsvorkehrungen, die aktuell noch notwendig sind. Anschließend fand ein intensiver Austausch zwischen den .......

 

 

Bauerninfo Schwein 43/2022

DBV-Veredlungstag: Schweinehaltung unter Druck: - Entscheidungen jetzt treffen!

Vor dem Hintergrund der dramatischen Lage für die deutsche Schweinehaltung forderte DBV-Präsident Joachim Rukwied beim gestrigen DBV-Veredlungstag mit 370 Teilnehmern im bayerischen Essenbach die Politik auf, alles dafür zu tun, um die Schweinehalter in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen: „Nahezu täglich steigen Betriebe aus der Schweinehaltung aus. Kaum einer investiert noch in neue Ställe. Deshalb brauchen unsere Schweinehalter jetzt dringend Zukunftsperspektiven. Der Umbau der....

DBV Milchinfo 42/2022

DBV-Kritik am neuen Tierarzneimittelrecht

Der DBV hat in dieser Woche an der öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes im Bundestags-Agrar­ ausschuss teilgenommen. Die vorgesehene Er­ weiterung des Antibiotikaminimierungskonzep­ tes betrifft ab 2023 auch die Milchviehhalter mit ihren Tierärzten. Der DBV führte aus, dass auf­ grund unklarer Strukturen......

DBV Ackerbauinfo 42/2022

Futtergetreidepreise weiterhin volatil

Die Unsicherheit der Marktteilnehmer ist weiterhin groß. Aufgrund dessen wird der regionale Markt als äußerst ruhig beschrieben, die Umsätze bleiben gering. Neugeschäfte werden nur vereinzelt getätigt; wer es sich leisten kann, wartet ab. Die Abgabebereitschaft der Erzeuger......

 

 

Bauerninfo Schwein 42/2022

Schwierige Lage am Fleischmarkt

(AMI) Aufgrund der schwierigen Lage am Fleischmarkt reduzierten viele Schlachtunternehmen zuletzt ihre Aktivitäten. Entsprechend kam es, trotz der kleinen Mengen, regional zu Überhängen. Zugleich forderten die Schlachthöfe deutliche Preisabschläge, um dem Handel Impulse zu bieten. Im Vergleich zur Vorwoche hat der Handel mit Schweinefleisch weiter nachgelassen. Einzig.....

Thüringer Bauernverband e.V.
Alfred-Hess-Straße 8
99094 Erfurt

Tel.: +49 (0)361 262 530
Fax: +49 (0)361 262 532 25
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kontakt
1000 Zeichen noch.