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Bauernproteste: In der Fläche sichtbar bleiben!

Am 18. und 20. Januar 2024 tagten jeweils die Präsidenten der Landesbauernverbände, um das weitere Vorgehen im Agrardieselstreit mit der Bundesregierung zu besprechen. Es bestand Einigkeit darüber, dass nach wie vor eine akzeptable Regelung zum Agrardiesel eingefordert wird. Bis dahin werden alle Landwirte aufgerufen, in der Fläche sichtbar zu bleiben und durch kleinere und größere regionale Aktionen auf die bestehende Problematik aufmerksam zu machen.

Im Rahmen der Grünen Woche werden Gespräche mit Politikern geführt. Genauso wie die Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen nochmals aufgefordert werden sollen, auf die bewegungslosen Partei- und Fraktionsspitzen im Bund zuzugehen. Der Entschließungsantrag der Ampelkoalition im Bundestag ist ein weiteres Armutszeugnis der Regierungsarbeit, das zum einen die bisher unzureichenden Maßnahmen darstellt und zum anderen Fragen aufwirft – auf die eigentlich die Landwirte seit Monaten Antworten erwarten. Nach wir vor ist damit nichts aus dem Fass abgeschöpft, das mit der Agrardieselentscheidung zum Überlaufen gebracht wurde. Die Regierung ist gefordert, konkrete Maßnahmen für den Erhalt einer leistungsstarken Landwirtschaft vorzulegen, die Blaupausen liegen vor, Diskussionen dazu führen zu unnötigem und unakzeptablem Zeitverzug.

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