Reporte

DBV Milchinfo 10/2022

Markt
Die Entwicklung des Milchmarktes ist aufgrund des Krieges in der Ukraine durch Unsicherheiten gekennzeichnet. Dazu zählen momentan schwer kalkulierbare Kostensteigerungen für Energie, Dünge- und Futtermittel sowie Herausforderungen in der Beschaffung von Verpackungsmaterial und Hilfsstoffen, aber auch ein höherer Bedarf durch Hilfslieferungen in die Ukraine, die Versorgung von Geflüchteten und Bevorratungskäufe. Letzteres wird vor allem in der gestiegenen Nachfrage nach...

DBV Ackerbauinfo 10/2022

Betriebsmittelpreise steigen weiter

Die Großhandelspreise für Dieselkraftstoff ab Tanklager sind aufgrund eines drohenden Embargos russischer Rohöllieferungen bzw. der Drohung.....

DBV Öko Report 03/2022

Bio-Schweine dürften knapp bleiben

Trotz höherer Schweinepreise machen aber die hohen Futterpreise die Mast nicht unbedingt rentabler. So führen inzwischen zwei Faktoren dazu, dass Mastplätze unbesetzt bleiben: nach wie vor fehlende inländische Ferkel und hohe Mischfutterpreise. Insbesondere Betriebe, die viel Mischfutter zukaufen, können trotz hoher Schweinepreise nicht unbedingt rentabel wirtschaften. Das erschwert......

Bauerninfo Schwein 10/2022

EU-Schweinebestand rückläufig – in Spanien aber nicht

(AgE) Die bisher von 15 EU-Mitgliedstaaten vorliegenden Viehzählungsergebnisse zu Dezember 2021 zeigen einen, insbesondere in den größeren Produzentenländern, deutlichen Rückgang der EU-Schweinebestände. Eine Ausnahme bildet hier Spanien. In Deutschland war das Minus zahlenmäßig mit 2,45 Mio. auf 23,62 Mio. Schweine am größten; in Polen hingegen relativ mit Minus 12,7 % auf 10,24 Mio. Tiere. In den Niederlanden war ein Bestandsrückgang auf 10,87 Mio. Schweine (Minus 5,8 %) und in Frankreich auf 12,94 Mio. Tiere (Minus 3,4 %) zu verzeichnen. Auch in Dänemark wurde der positive Trend der Vorjahre gebrochen.....

DBV Bauerninfo Geflügel 09/2022

Auswirkungen auf EU-Agrarhandel

(AgE) Wie die EU-Kommission diesen Montag bei der Sitzung des Landwirtschaftsausschusses im Parlament deutlich erläuterte, wird der Angriff Russlands auf die Ukraine ernste Auswirkungen auf den Handel mit Agrarprodukten und Lebensmitteln haben. So werden bei tierischen Produkten Störungen im Handel mit der Ukraine erwartet, vor allem bei den Ein- und Ausfuhren von Geflügelfleisch und beim Export von Schweinefleisch. Nach Angaben der EU-Kommission wurden 2021 etwa 162.300 t Schlachtgewicht Geflügelfleisch in die Ukraine geliefert.....

DBV Milchinfo 09/2022

ITW-Rind und QM+ starten am 1. April 2022
Landwirtschaft, Fleisch- und Molkereiwirtschaft sowie Lebensmitteleinzelhandel haben nach einem intensiven Abstimmungsprozess mit der Initiative Tierwohl Rind (ITW) und QM+ Mehrwertprogramme und deren finanzielle Honorierung für die Rinderhaltung definiert, wodurch Rindfleisch- und Milchprodukte erstmals in die Haltungsform- Stufe 2 des LEH eingeordnet werden können. Somit wird die ITW Rind...

DBV Ackerbauinfo 09/2022

Düngerpreise bleiben hoch, aber stabil

Die Preise für Düngemittel sind bisher noch nicht weiter gestiegen und verweilen auf dem hohen Niveau der letzten Wochen.  Da laut Signalen aus dem Markt die Läger des Handels gefüllt sind, droht zumindest keine unmittelbare Gefahr. Mittelfristig ist jedoch von einer sich zuspitzenden....

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