Schweinemarkt in Deutschland und Europa
(AMI) Die Vermarktung von Schlachtschweinen hat sich in Deutschland aufgrund rückläufiger Stückzahlen deutlich belebt. Die warme Witterung führt zudem zu weniger und leichteren schlachtreifen Tieren. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage stabil und übersteigt das An-gebot. Auch am Fleischmarkt zeigen sich erste Belebungsimpulse, da in Teilen der Fleischwirtschaft die Betriebsferien enden und das Angebot knapp ist. Für gefragte Teilstücke wie Filets, Lachse und Nacken konnten höhere Preise durchgesetzt werden. Zudem gelangen weniger Importe aus dem europäischen Ausland auf den deutschen Markt. Die sommerliche Wärme sorgt auch europaweit für ein knappes Angebot an Schlachtschweinen. Die Nachfrage hat sich regional belebt, allerdings nicht in den klassischen Urlaubsländern, in denen tourismusbedingte Impulse bereits in den Vorwochen wirksam waren. In Frankreich geht das Angebot weiter zurück, während die Nachfrage konstant bleibt. Sinkende Schlachtgewichte verringern zusätzlich das verfügbare...
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