Schweinemarkt in Europa
(AMI) Die angespannte Marktlage hält an. Trotz eines oft knappen und zuletzt weiter rückläufigen Lebendangebots bleibt insbesondere der Fleischhandel schwierig. Vor allem in Ländern mit hoher Abhängigkeit vom innereuropäischen Handel steigt die Unsicherheit. Frankreich bildet weiterhin die Ausnahme: Der Preis stieg zuletzt drei Wochen in Folge. Hintergrund sind das rückläufige Lebendangebot und ein vergleichsweise lebhaftes Inlandsgeschäft, das von der bevorstehenden Urlaubszeit profitiert. In Belgien gaben die Preise jetzt...
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