Afrikanische Schweinepest in Sachsen erneut ausgebrochen

Afrikanische Schweinepest in Sachsen erneut ausgebrochen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Wie das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mitteilte, wurde am 31. März bei einem verendet aufgefundenen Wildschwein in den Königshainer Bergen das ASP-Virus nachgewiesen. Es werde geprüft, ob es sich um einen Neueintrag handelt. Das Landestierseuchenbekämpfungszentrum der Landesdirektion Sachsen hat die Arbeit wieder aufgenommen, auch wurden erste Sofortmaßnahmen veranlasst, so das Ministerium weiter. So wurden Kadaversuchhundegespanne und Drohnen mit der intensiven Fallwildsuche beauftragt. Der Rückbau der Zäune im Umkreis von 10 Kilometern um den Fundort im Landkreis Görlitz wurde gestoppt. Außerdem wird geprüft, ob und in welchem Radius neue Zäune errichtet werden müssen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei. An dem Tag lag der letzte Fall genau ein Jahr zurück. Daraufhin erlaubte die EU-Kommission auf Beantragung Sachsens die Aufhebung der Restriktionszonen. 

 

 

 



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